Nachrichten

Prof. Dr. Holger Kersten zum 1. Prodekan der MNF wiedergewählt

02.07.2020

Am 01.07.2020 wurde Prof. Dr. Holger Kersten (IEAP, AG Plasmatechnologie) vom Konvent der Mathematisch-Naturwissenschaftlichen Fakultät zum 1. Prodekan für eine weitere Amtszeit wiedergewählt. Die Fakultät wird geleitet von dem Dekan Prof. Dr.Frank Kempken, bei der Führung der Fakultätsgeschäfte wird er durch den ersten Prodekan Prof. Dr. Holger Kersten unterstützt. Der erste Prodekan vertritt den Dekan in allen Angelegenheiten, besonders bei Berufungsverfahren, Habilitationen und Promotionen. Der Dekan sowie die Prodekane werden vom Fakultätskonvent aus dem Kreis der ihm angehörenden Mitglieder jeweils für die Dauer von zwei Jahren gewählt. Sie üben diese Ämter nebenamtlich aus. Siehe auch: https://www.mnf.uni-kiel.de/de/dekanat-1/dek-info

Corona-Pandemie: Informationen für Studierende

30.03.2020

Die Informationen werden ständig aktualisiert

Informationen zu Prüfungen finden Sie auf den Seiten des Prüfungsamtes (Link)

Informationen zu den Lehrveranstaltungen inkl. geänderter Vorlesungsformate und Starttermine finden Sie wie bisher in univis (Link)

Aktuelle Informationen zu Prüfungen der MatNat-Fakultät

Dramatic speedup for Nonequilibrium Green functions (NEGF) simulations achieved

05.03.2020

A new simulation method (G1-G2 scheme) allows to accelerate NEGF simulations by a factor 10,000 or more. The results are published in:

Niclas Schlünzen, Jan-Philip Joost, and Michael Bonitz,
Achieving the Scaling Limit for Nonequilibrium Green Functions Simulations,
Physical Review Letters 124, 076601 (2020)

Pressemitteilung der CAU Kiel | Press Release of Kiel University

Johan von Forstner nimmt an Lindauer Nobelpreisträgertagung teil

03.03.2020

Das wissenschaftliche Auswahlkommitee der Lindauer Nobelpreisträgertagungen hat gestern die Entscheidung über die Auswahl der jungen Wissenschaftler bekannt gegeben, die an der 70. Lindauer Nobelpreisträgertagung (#LINO70) vom 28. Juni bis 03. Juli 2020 teilnehmen werden. mehr

Holger Kersten wurde in den Vorstandsrat der Deutschen Vakuumgeselschaft (DVG) gewählt

28.02.2020

DVG Logo

Mitte Februar 2020 wurde Prof. Dr. Holger Kersten (AG Plasmatechnologie) für die kommenden 3 Jahre in den Vorstandsrat der Deutschen Vakuum-Gesellschaft DVG e.V. (DVG) gewählt.

Die DVG ist ein eingetragener, gemeinnütziger Verein, dessen Aufgabe die Betreuung wissenschaftlicher und technischer Disziplinen auf dem Gebiet der vakuumgestützten Wissenschaften und Technologien ist. Dazu gehören die Gebiete Oberflächenphysik und -analytik, Dünne Schichten, Nanostrukturwissenschaften, Elektronische Materialien und die Vakuumphysik und -technik, sowie die vielfältigen Anwendungsbereiche dieser Disziplinen.

Die DVG ist das Pendant zu den nationalen Vakuum-Gesellschaften in anderen Ländern, die in der International Union for Vacuum Science, Technique and Applications (IUVSTA) organisiert sind. Die DVG vertritt ihre Mitglieder somit auch auf internationaler Ebene.

Kiel erhält Gast-Wissenschaftler Beteiligung in der BepiColombo Mission

17.02.2020

Die BepiColombo-Mission startete im Oktober 2018 und befindet sich derzeit auf ihrer langen Reise zum Merkur. Die gemeinsame Mission der ESA und der japanischen Raumfahrt-Agentur (JAXA) beinhaltet zwei Raumfahrzeuge: den Mercury Planetary Orbiter (MPO) und den Mercury Magnetospheric Orbiter (MMO) mit einem Hauptfokus auf Planeten-Wissenschaften. BepiColombo trägt allerdings auch ein Instrument zur Messung von Röntgen und energiereicher Teilchen-Strahlung mit dem Namen SIXS. Dieses ist gut geeignet solare energiereiche Teilchen Ereignisse zu detektieren und zu studieren, die eines der Hauptforschungsgebiete der Abteilung Extraterrestrische Physik an der CAU darstellen. Im November 2019 wurde Dr. Nina Gieseler (geb. Dresing) als Gastwissenschaftlerin in der BepiColombo Mission ausgewählt, um die ansonsten nicht öffentlich zugänglichen Daten nun neben der Planetenforschung auch auf anderen Gebieten zu studieren. Die Möglichkeit diese zusätzliche Mission als weiteren Beobachter im interplanetaren Raum zu nutzen, wird vor allem bei der Untersuchung von weit-ausgebreiteten und Multi-Spacecraft Ereignissen von großer Hilfe sein.

Solar Orbiter ist gestartet

Solar Orbiter

10.02.2020

ESA/NASA Mission Solar Orbiter (SolO) in Startvorbereitung

Solar Orbiter

08.02.2020

Solar Orbiter befindet sich in den letzten Vorbereitungen zum Start vom Kennedy Space Center in Cape Canaveral auf Plattform 41.

KennedySpaceCenterSolO

Abb. 1: Kennedy Space Center Visitor Complex [@ExploreSpaceKSC auf Twitter]

Detailliertere Informationen zu Solar Orbiter (SolO) und zu den vier hier gebauten bzw. mit entwickelten Instrumenten befinden sich unter Forschung Solar Orbiter Mission sowie auf der Gruppenhomepage AG Wimmer-Schweingruber SolO

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Prof. Dr. Holger Kersten erhielt die Ehrennadel der SHUG

17.12.2019

Am 12.12.2019 erhielt Prof. Dr. Holger Kersten (AG Plasmatechnologie) die Ehrennadel der Schleswig-Holsteinischen Universitätsgesellschaft e.V. (SHUG) als Dank und Anerkennung für bisher mehr als 100 gehaltene Vorträge seit 2007. Die SHUG ist eine seit 1918 bestehende Gemeinschaftvon Freunden und Förderern der Christian-Albrechts-Universität zu Kiel. Die Gesellschaft hat u.a. folgende Ziele: (i) interessierten Bürgerinnen und Bürgern Einblick in die Forschungsarbeit der Universität zu ermöglichen, (ii) die Universität in die Jugend- und Erwachsenenbildung einzubinden und (iii) die Beziehungen zwischen dem Land Schleswig-Holstein und der Universität zu pflegen. Die Arbeit der Gesellschaft wird dabei von zwei Säulen getragen: (i) den über das Land verteilten rund 50 ehrenamtlich tätigen Sektionen mit 4.600 Mitgliedern und (ii) der Bereitschaft der CAU und ihrer Hochschullehrerinnen und Hochschullehrer, mit Vorträgen im Land aktiv zum Wissenstransfer beizutragen (siehe auch: www.shug.uni-kiel.de/de/die-shug)

Professor Kersten hält für die SHUG u.a. Vorträge zu Themen wie "Das Universum - eine Welt des Plasma", "Blitz und Donner - Beeindruckende Plasmaphysik" oder "Die wundersamen Farben von Waser und Eis", die er auch mit kleinen Demonstrationsexperimenten illustriert.

Neben dieser Vortragstätigkeit engagiert er sich seit 2013 auch ehrenamtlich als Leiter der Sektion Kiel der SHUG.

Electrical detection of domain walls and skyrmions

05.12.2019

Localized, stable spin structures on the nanometer scale such as domain walls and skyrmions have been proposed for future memory and logic devices. A key prerequisite to realize such device concepts is the read-out of the magnetic information. In a study published this week in Physical Review Letters Sebastian Meyer and Stefan Heinze (CAU Kiel) in collaboration with experimentalists around Kirsten von Bergmann from the group of Prof. Roland Wiesendanger (University of Hamburg) demonstrate that all-electrical detection of domain walls and skyrmions is possible in Co-based systems which are widely used in applications. Electronic structure calculations reveal the origin of the change in the tunneling current due to the noncollinearity of the spin structures. This work shows that the noncollinear magnetoresistance effect is a general phenomenon and well-suited for applications.

EU finanziert Projekt „EUHFORIA“ mit Beteiligung der Arbeitsgruppe Extraterrestrik

01.12.2019

Im Rahmen des Horizon 2020 Programm ist das von der Katholieke Universiteit Leuven (https://www.kuleuven.be/kuleuven/) geleitete Projekt EUHFORIA mit Beteiligung der Arbeitsgruppe Extraterrestrik (Professor Heber) genehmigt worden.

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New Concepts and Tools in Molecular Spintronics

01.10.2019

New Concepts

A fundamental understanding of new smart functional molecules and concepts to use them for developing new components for electronic devices – that are the main aims of the project COSMICS “New Concepts and Tools in Molecular Spintronics”. Last week the international consortium met at Kiel University for the first time. The project brings together six teams of physicists and chemists from across Europe, including universities and research organisations from France, Spain and Denmark, and Kiel University from Germany. The project is being funded through the EU's HORIZON 2020 research programme with approximately 3.8 million Euro.

Link Article Uni Kiel (german)

Link Article Uni Kiel (english)

Link Article KinSIS (german)

Link Article KinSIS (english)

AEPSE Student Award für Luka Hansen

10.09.2019

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Auf der 12th Asian-European International Conference on Plasma Surface Engineering (AEPSE) (siehe http://www.aepse.org/2019/index.html), die vom 01. bis zum 05. September 2019 in Jeju / Korea stattfand, hat Luka Hansen aus der AG Plasmatechnologie einen AEPSE Student Award für seine Arbeit "Plasma surface interaction on atomic level – Towards in-situ TEM studies" gewonnen.

Bei dieser Thematik, die Teil eines gemeinsamen DFG-Projektes mit der AG Kienle an der TF ist,  geht es um die Erzeugung und Modifizierung von Nanomaterialien in Prozessplasmen. Zunächst werden die plasma-behandelten Strukturen ex-situ mittels TEM charakterisiert. Später sollen die Untersuchungen in-operando an einer Mikroplasmazelle im TEM durchgeführt werden, um die Plasma-Oberflächen-Wechselwirkung "live" auf atomarer Ebene beobachten zu können. Die Idee, seine ersten Ergebnisse sowie das innovative Konzept der Experimente hat Luka Hansen auf der AEPSE überzeugend dargestellt - und dafür verdientermaßen den Preis bekommen.

 

Austrian teachers visiting the IEAP

15.08.2019

On 17 April 2019, a group of approximately 20 physics teachers from the Austrian Physical Society visited the Berndt group. After some general remarks on the research methodology and topics of the group, Dr. Gruber guided the group to our labs, showed our low-temperature scanning tunneling microscopes, and presented our project COSMICS (EU FET Horizon2020). The group turned out to be interested in a wide variety of aspects of the work, form basic physics over the techniques used to funding issues. Apparently our little show was much appreciated: we were rewarded by delicious ''Mozart Kugeln'' from Innsbruck

 

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ICPIG Students Award für Luka Hansen

29.07.2019

Auf der XXXIV International Conference on Phenomena in Ionized Gases (ICPIG) (siehe http://icpig2019.qe.eng.hokudai.ac.jp/student-prizes.html), die vom 15. bis zum 19. Juli 2019 in Sapporo / Japan stattfand, hat Luka Hansen aus der AG Plasmatechnologie einen ICPIG Student Prize für seine Arbeit "Energy transfer in interaction of non-equilibrium atmospheric pressure plasmas with substrates“ gewonnen.

In seinen experimentellen Untersuchungen geht es um die Verwendung von kalorimetrischen Sonden in Atmosphärendruckplasmen. Insbesondere wurden die Messungen an einer dielektrisch behinderten Oberflächenentladung (SDBD) sowie einem PlasmaJet (CAP) durchgeführt. Die Untersuchungen zeigten die Bedeutung der Strömungsdynamik für die Energiebilanz der behandelten Substrate. So konnte für die SDBD ein aktiver Kühllterm aufgrund der Konvektion des Gases gefunden werden. Für die Energiedissipation im CAP sind der Übergang vom laminaren zum turbulenten Strömungsregime sowie die Rolle der Penning-Ionisation maßgeblich.

Familie-Schindler-Förderpreis 2019 an Dr. Sven Gauter

29.07.2019

Die Mathematisch-Naturwissenschaftliche Fakultät der CAU und der Förderverein der Fakultät haben am 04.07.2019 den mit 1.000 Euro dotierten Familie-Schindler-Förderpreis 2019 an Dr. Sven Gauter für seine hervorragende Dissertation mit dem Titel "Calorimetric investigation on plasma and ion beam sources used for thin film deposition", die er im vergangenen Jahr verteidigt hat, verliehen. Die während seiner Promotionsphase entstandenen 9 begutachteten Publikationen und mehr als 30 Konferenzbeiträge zeugen von einer beeindruckenden Breite und Vielfalt der Arbeit, so die Begründung der Jury, die den Preis für herausragende Untersuchungen auf dem Gebiet der Physikalischen Chemie vergibt. Sven Gauter hat seine Promotion von 2015 bis 2018 in der AG Plasmatechnologie angefertigt. Seine Arbeiten entstanden teilweise in enger Kooperationen mit Partnern am INP Greifswald, IOM Leipzig, CAPST Suwon (Korea), Karls-Uni Prag und EMPA Dübendorf (Schweiz). Nach seiner Promotion hat Dr. Gauter eine Stelle in der Industrieforschung angenommen.

Absolventenfeier 2019

27.05.2019

Am 24. Mai 2019 wurden die Absolventinnen und Absolventen des Zeitraums Juni 2018 – Mai 2019 in einer Feierstunde im Physikzentrum geehrt. Nach der Begrüßung durch den Sektionsvorsitzenden richtete sich der Dekan der Mathematisch-Naturwissenschaftlichen Fakultät, Prof. F. Kempken, mit einem Grußwort an die Anwesenden, in welchem er ihre Verantwortung für unsere Gesellschaft betonte.

Seitens des Vereins der „Freunde und Förderer der Physik an der CAU“, vertreten durch Prof. H. Kersten, wurden Herr Christoph Makait für den besten Bachelorabschluss und Herr Jonathan Schilling für den besten Masterabschluss ausgezeichnet. Letzterer stellte in einer sehr gut allgemeinverständlichen Präsentation seine Masterarbeit vor. Ein Highlight der Veranstaltung war der Vortrag von Herrn Dr. Marc Hempel vom PT DESY/Hamburg. Selbst Physiker und ehemaliger Absolvent der CAU zu Kiel warf er einen Blick zurück auf seinen eigenen Werdegang und illustrierte auf amüsant anregende Weise die Bedeutung der Grundlagenforschung für die Gesellschaft.

Nicht zuletzt dank der stimmungsvollen musikalischen Untermalung durch „Das Leise Trio“ und der Ausgestaltung der Feier durch die Studierenden der Fachschaft Physik wurde die Veranstaltung ein für alle Beteiligten würdevoller Glanzpunkt am Ende eines herausfordernden Studiums.

 

Prof. S. Wolf, Vorsitzender der Sektion Physik

Ringvorlesung Quantenphysik

26.03.2019

Ringvorlesunf Quantenphysik


Dr. Harm und Prof. Duschl organisieren im Sommersemester 2019 eine Ringvorlesung mit dem Thema "Ein Blick in die wundersame Welt der Quanten".

Die Ringvorlesung findet - mit zwei Ausnahmen - immer dienstags um 18:15 Uhr statt und startet  am 9. April.

Ringvorlesung Quantenmechanik - Themen und Termine

Lifetime of skyrmions

28.02.2019

For decades, tuning energy barriers has been the main approach to develop information storage bits based on magnetic materials. It is common wisdom that the energy barrier should exceed the thermal energy by a factor of about 50 at room temperature to ensure reliable bit stability. In a study published in Physical Review B (Rapid Comm.) Skyrmion lifetime in ultrathin films Stephan von Malottki, Soumyajyoti Haldar, and Stefan Heinze in collaboration with Pavel Bessarab, who is staying for one year in the Heinze group with an Alexander von Humboldt fellowship, and Anna Delin (KTH Stockholm) reveal that this criterion does not hold for magnetic skyrmions. The attempt frequency - normally assumed to be constant - can change by orders of magnitude with skyrmion diameter and can become the decisive factor for skyrmion stability. This work opens new paths towards stabilizing sub-10 nm skyrmions at room temperature.

Die Startvorbereitungen für Solar Orbiter laufen

Solar Orbiter

06.02.2020

Solar Orbiter wartet auf den Start vom Kennedy Space Center in Cape Canaveral von Plattform 41. Mehr

Die Startvorbereitungen für Solar Orbiter laufen

Solar Orbiter

06.02.2020

Solar Orbiter wartet auf den Start vom Kennedy Space Center in Cape Canaveral von Plattform 41. Mehr

Die Startvorbereitungen für Solar Orbiter laufen

Solar Orbiter

06.02.2020

06.02.2020:

Solar Orbiter wartet auf den Start vom Kennedy Space Center in Cape Canaveral von Plattform 41. Mehr

Die Startvorbereitungen für Solar Orbiter laufen

Solar Orbiter

06.02.2020

Solar Orbiter wartet auf den Start vom Kennedy Space Center in Cape Canaveral von Plattform 41. Mehr

Die Startvorbereitungen für Solar Orbiter laufen

Solar Orbiter

06.02.2020

06.02.2020:

Solar Orbiter wartet auf den Start vom Kennedy Space Center in Cape Canaveral von Plattform 41. Mehr

Novel effect of plasma-surface interaction discovered

15.01.2019

A new mechanism of the interaction of ions with strongly correlated finite graphene-type fragments has been obtained: ions of certain energies create doublons in the target material. The results could allow to reversibly change the electronic properties of the material with potential applications for low-temperature plasmas. The results are published in:


Karsten Balzer, Maximilian Rodriguez Rasmussen, Niclas Schlünzen, Jan-Philip Joost, and Michael Bonitz,
Doublon formation by ions impacting a strongly correlated finite lattice system,
Phys. Rev. Lett. 121, 267602 (2018)

Press Release of Kiel University / Pressemitteilung der CAU Kiel

Chang'E 4 erfolgreich gelandet

03.01.2019

Chang'E 4 der China National Space Administration (CNSA) landete am 3. Januar 2019 um 3:26 Uhr MEZ erfolgreich im Mondkrater Von Kármán im Südpol-Aitken-Becken auf der Mondrückseite.

Lander und Rover sendeten ein eindeutiges Foto, das nach einger gewissen Zeit von der Chinesischen Raumfahrtagentur öffentlich gemacht wurde. Die Farben enstprechen den tatsächlichen Farben auf der Rückseite des Erdmondes. Der Name 'Chang'E' bezeichnet eine Chinesische Mondgöttin, der Name des Rovers bedeutet im Chinesischen 'Jadehase'. Die Raumfahrtbehörde CNSA ist damit ebenfalls auf dem Mond angekommen, und es sind weitere Missionen (Chang'E 5, 6, 7, etc.) geplant und in Arbeit, bei denen die Uni Kiel ebenfalls beteiligt sein wird/könnte.

Abb. 1: Der Rover der Chang'E 4 Mission der Chinesischen Nationalen Raumfahrtbehörde (CNSA) auf seinen ersten Metern über die Oberfläche der abgewandten Seite des Mondes. Diese Seite sehen wir von der Erde aus nie, da der Mond sich mit der Erde in einem gelockten Orbit befindet, das heißt, daß er sich, relativ zur Richtung der Erde gesehen, nicht um sicher selber dreht, da die Reibungskräfte zwischen Erde und Mond dies schon vor langer Zeit abgebremst haben.

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Breakthrough in warm dense matter research

18.12.2018

The first ab initio results for the dynamic structure factor of the finite temperature electron gas are obtained and confirm the existence of a negative plasmon dispersion at strong coupling. The results are published in:

Tobias Dornheim, Simon Groth, Jan Vorberger, and Michael Bonitz,
Ab Initio Path Integral Monte Carlo Results for the Dynamic Structure Factor of Correlated Electrons: From the Electron Liquid to Warm Dense Matter,
Physical Review Letters 121, 255001 (2018)

Press Release of Kiel University / Pressemitteilung der CAU Kiel

Young researcher award

22.11.2018

August 2018: Tobias Dornheim from the Statistical Physics group of Prof. Michael Bonitz (ITAP) wins the U30 Doctoral Scientist Award of the Plasma Physics Division of the Asian-Pacific Physical Society “for the invention of the permutation blocking path integral Monte Carlo method  for the ab initio simulation of the warm dense electron gas and constructing the key ingredient in warm dense matter physics”. The award is combined with combined with a talk at the annual meeting of the society, November 12-16 in Kanazawa, Japan.

Prediction of sub-10 nm skyrmion formation

28.08.2018

Magnetic skyrmions are localized, stable magnetic whirls which could be used as bits to store information in future memory and logic devices. In a paper recently published in Physical Review B (Rapid Comm.) Prediction of sub-10 nm skyrmions in Pd/Fe bilayers on Rh(111) using first-principles calculations it is shown by Soumyajyoti Haldar, Stephan von Malottki, Sebastian Meyer and Stefan Heinze (CAU Kiel) in collaboration with Pavel Bessarab (Univ. of Iceland) that sub-10 nm size skyrmions can form in a new class of materials: 3d/4d transition-metal interfaces. By combining density functional theory and atomistic spin dynamics with the geodesic nudged elastic band method and transition state theory it is demonstrated that the lifetime of skyrmions with radii of 3 – 5 nm is up to an hour at temperatures of up to 40 K – significantly higher than experimentally observed for sub-10 nm skyrmions so far. The applied theoretical approach can guide future experimental efforts to explore skyrmions at novel interfaces.

Two "featured articles" in July issue of Physics of Plasmas for the Plasma Dynamics (Prof. Piel) and Experimental Plasma Physics (Prof. Benedikt) Groups

08.08.2018

The articles of Oguz Han Asnaz Charging of an irregularly shaped particle in the sheath of an rf plasma"  and Hendrik Jung Experiments on wake structures behind a microparticle in a magnetized plasma flow" have been awarded "Featured Article" in the July issue of Physics of Plasmas. Furthermore, the cover page of the July issue features the article of Hendrik Jung presenting experiments and molecular dynamics simulations concerning the wake structure behind a particle in a magnetized flowing plasma.

AIP

Prof. Dr. Holger Kersten zum 1. Prodekan gewählt

12.07.2018

Am 04.07.2018 wurde Prof. Dr. Holger Kersten (IEAP, AG Plasmatechnologie) vom Konvent der Mathematisch-Naturwissenschaftlichen Fakultät zum 1. Prodekan gewählt. Die Fakultät wird geleitet von dem Dekan Prof. Dr.Frank Kempken, bei der Führung der Fakultätsgeschäfte wird er durch den ersten Prodekan Prof. Dr. Holger Kersten unterstützt. Der erste Prodekan vertritt den Dekan in allen Angelegenheiten, besonders bei Berufungsverfahren und Habilitationen. Der Dekan sowie die Prodekane wurden vom Fakultätskonvent aus dem Kreis der ihm angehörenden Mitglieder jeweils für die Dauer von zwei Jahren gewählt. Sie üben diese Ämter nebenamtlich aus. Siehe auch: https://www.mnf.uni-kiel.de/de/dekanat-1/dek-info

EPS Poster Award für Viktor Schneider

12.07.2018

Auf der 45. Konferenz für Plasmaphysik der Europäischen Physikalischen Gesellschaft (EPS) (siehe https://eps2018.eli-beams.eu/en/), die vom 02. bis zum 06. Juli 2018 in Prag stattfand, hat Viktor Schneider aus der AG Plasmatechnologie den EPS/PPCF Posterpreis für seine Arbeit "An optically trapped microparticle as plasma probe" gewonnen.

In seinen experimentellen Untersuchungen geht es um die Verwendung von Mikropartikeln als elektrostatische Sonden in der Plasmarandschicht einer Hochfrequenzentladung. Die Testpartikel werden in einer optischen Falle (laser tweezers) eingefangen und im Plasma bzw. in der Randschicht verschoben. Aus der resultierenden Kräftebilanz kann über die Partikelladung der Verlauf des elektrischen Feldes in der Randschicht bestimmt werden. Darüberhinaus hat Herr Schneider die Partikel mittels UV-Strahlung bzw. in einem kleinen Plattenkondensator so manipuliert, dass er deren Restladungen bei ausgeschaltetem Plasma ermitteln konnte.

Relais satellite for Chinese Chang'E4 lunar mission successfully launched

25.05.2018

The relais satellite for the Chinese lunar mission Chang'E4 was successfully launched on May 21, 2018. Chang'E4 itself is foreseen to be launched in December this year and then fly to and land on the far side of the Moon. The relais satellite is needed for communication with the lander and its scientific payload. The Extraterrestrial Physics Division developed and built a radiation monitor which is part of the payload and is currently being tested together with the lander in Beijing.

There's a short article about it in Nature:
https://www.nature.com/articles/d41586-018-05231-9

and a youtube video:
https://www.youtube.com/watch?v=TC1bsPDsKgQ

Earth moon satellite relation
(picture credit: LESEC)

Relais-Satellit für Chinesische Mondmission Chang'E4 erfolgreich gestartet

06.02.2020

Der Relais Satellit für die Chinesische Mondmission Chang'E4 ist am 21.5.2018 erfolgreich gestartet. Mehr

Relais-Satellit für Chinesische Mondmission Chang'E4 erfolgreich gestartet

06.02.2020

Der Relais Satellit für die Chinesische Mondmission Chang'E4 ist am 21.5.2018 erfolgreich gestartet. Mehr

Relais-Satellit für Chinesische Mondmission Chang'E4 erfolgreich gestartet

06.02.2020

Jan. 2019:

Chang'E 4 der China National Space Administration (CNSA) landete am 3. Januar 2019 um 3:26 Uhr MEZ erfolgreich im Mondkrater Von Kármán im Südpol-Aitken-Becken auf der Mondrückseite.

Dez. 2018:

Chang'E4 selber soll im Dezember 2018 zum Mond fliegen und auf der Rückseite des Mondes landen. Der Relais-Satellit wird für die Kommunikation mit dem Lander und seiner wissenschaftlichen Nutzlast benötgt. Mit an Bord wird ein von der Abteilung Extraterrestrische Physik entwickelter und gebauter Strahlungsmonitor "made in Kiel" sein, der zur Zeit in Peking noch mit dem Lander zusammen auf Herz und Nieren getestet wird.

Link zum Artikel in Nature:

https://www.nature.com/articles/d41586-018-05231-9

und zu einem youtube video

https://www.youtube.com/watch?v=TC1bsPDsKgQ

Chang'E4 Relaisstation auf der erdabgewandten Seite des Mondes stationiert

(Bildquelle: LESEC)

 

Mai 2018:

Der Relais Satellit für die Chinesische Mondmission Chang'E4 ist am 21.5.2018 erfolgreich gestartet. Mehr

Relais-Satellit für Chinesische Mondmission Chang'E4 erfolgreich gestartet

21.05.2018

Der Relais Satellit für die Chinesische Mondmission Chang'E4 ist am 21.5.2018 erfolgreich gestartet. Mehr

Relais-Satellit für Chinesische Mondmission Chang'E4 erfolgreich gestartet

06.02.2020

Der Relais Satellit für die Chinesische Mondmission Chang'E4 ist am 21.5.2018 erfolgreich gestartet. Mehr

Relais-Satellit für Chinesische Mondmission Chang'E4 erfolgreich gestartet

06.02.2020

Jan. 2019:

Chang'E 4 der China National Space Administration (CNSA) landete am 3. Januar 2019 um 3:26 Uhr MEZ erfolgreich im Mondkrater Von Kármán im Südpol-Aitken-Becken auf der Mondrückseite.

Dez. 2018:

Chang'E4 selber soll im Dezember 2018 zum Mond fliegen und auf der Rückseite des Mondes landen. Der Relais-Satellit wird für die Kommunikation mit dem Lander und seiner wissenschaftlichen Nutzlast benötgt. Mit an Bord wird ein von der Abteilung Extraterrestrische Physik entwickelter und gebauter Strahlungsmonitor "made in Kiel" sein, der zur Zeit in Peking noch mit dem Lander zusammen auf Herz und Nieren getestet wird.

Link zum Artikel in Nature:

https://www.nature.com/articles/d41586-018-05231-9

und zu einem youtube video

https://www.youtube.com/watch?v=TC1bsPDsKgQ

Chang'E4 Relaisstation auf der erdabgewandten Seite des Mondes stationiert

(Bildquelle: LESEC)

 

Mai 2018:

Der Relais Satellit für die Chinesische Mondmission Chang'E4 ist am 21.5.2018 erfolgreich gestartet. Mehr

Discovery of a novel spin structure

16.05.2018

Today the interplay of exchange and Dzyaloshinskii-Moriya interaction (DMI) at transition-metal interfaces is a focus of research in condensed matter physics since it can lead to topologically non-trivial spin structures such as skyrmions and antiskyrmions which are promising for spintronic applications. Higher-order exchange interactions beyond pairwise Heisenberg exchange have received much less attention. The groups of Prof. Roland Wiesendanger (University of Hamburg) and of Prof. Stefan Heinze (CAU Kiel) now demonstrate based on spin-polarized scanning tunneling microscopy and density functional theory that higher-order exchange interactions can play a decisive role in transition-metal trilayers and that their competition with DMI can lead to novel types of spin structures (see figure). Their work recently published in Physical Review Letters "Competition of Dzyaloshinskii-Moriya and higher-order exchange interactions in Rh/Fe atomic bilayers on Ir(111)" also demonstrates that higher-order exchange needs to be taken into account in the search for novel transition-metal interfaces potentially promising for complex spin structures such as skyrmions.

Skyrmion research in Top 100 Scientific Reports Physics papers in 2017

27.04.2018

The publication on Enhanced skyrmion stability due to exchange frustration from Stephan von Malottki, Bertrand Dupé, and Stefan Heinze (CAU Kiel) in collaboration with Pavel Bessarab (University of Iceland) and Anna Delin (KTH Stockholm) has been selected as one of the top 100 papers of more than 3000 articles in physics published in Scientific Reports in 2017. The work shows that the frustration of long range exchange interactions – a typical feature in itinerant electron magnets – is a route towards enhanced skyrmion stability which is essential for future applications in spintronic devices.

Plasma Germany tagte in Kiel

27.04.2018

Das deutsche Kompetenznetz für Plasmatechnologie „Plasma Germany“ traf sich am 17. und 18. April 2018 an der Christian-Albrechts-Universität zu Kiel (CAU) zur Frühjahrssitzung. Rund 30 Expertinnen und Experten aus Wissenschaft und Industrie tauschten sich über aktuelle Themen der Plasmatechnik aus. Unter anderem diskutierten sie, wie sich plasmabasierte Beschichtungsprozesse für Anwendungen von Industrie 4.0 verbessern lassen. Plasmatechnologie ist für viele Prozesse der Halbleiter-, Dünnschicht- oder Optikindustrie sowie für die Medizintechnik relevant. http://www.uni-kiel.de/pressemeldungen/index.php?pmid=2018-109-plasmagermany

Fast CMEs Continue to Decelerate in the Outer Heliosphere

19.02.2018

Most fast coronal mass ejections will be decelerated into ambient solar wind quickly in the inner heliosphere, but some of them continue the deceleration with an even larger amplitude beyond 1 AU.

 

Interplanetary coronal mass ejections (ICMEs) are the major drivers of severe space weather near Earth and other planets. Freiherr von Forstner et al. [2018] provide multi-spacecraft observations of a set of ICMEs, associated shocks and resultant decreases of the flux of cosmic rays between the orbits of Earth and Mars. A new technique is developed to assess the kinematic evolution of ICMEs beyond 1 AU, which is then supported by modeling techniques. Stronger continuous deceleration between 1 AU and Mars is found for some events, indicating further complexity of the interaction of ICMEs with ambient solar wind in the outer heliosphere. This work advances our understanding of the kinematic evolution of ICMEs beyond 1 AU. Future observations by Solar Orbiter and Parker Solar Probe will complement the improving global picture of ICME evolution throughout the heliosphere.

Citation: Freiherr von Forstner J.L. et al., [2018], Using Forbush decreases to derive the transit time of ICMEs propagating from 1 AU to Mars, Journal of Geophysical Research: Space Physics, 123, http://doi.org/10.1002/2017JA024700

Praktikumsbetreuung für das Sommersemester gesucht!

02.02.2018

Am IEAP werden noch Assistentinnen und Assistenten sowie studentische Hilfskräfte für die Praktikumsbetreuung gesucht :

  • Physikalisches Grundpraktikum Teil 1/Teil 2, jeweils Di 8:30-11:30 Uhr und Do 13-16 Uhr

5 Betreuer/innen (Lehrverpflichtung jeweils 1,25 SWS) + 5 Hilfskräfte pro Block
Erster Block: 10.4.-27.4.
Zweiter Block: 3.5.-31.5. 
Dritter Block: 5.6.-21.6.
Vierter Block: 26.-12.7.

Bitte bei Herrn Dr. de Manuel (Tel. 0431-880-4118, demanuel@physik.uni-kiel.de) melden.

 

  • Physikalisches Nebenfachpraktikum, jeweils maximal 5 Betreuer/innen + 5 Hilfskräfte pro Termin.
    Lehrverpflichtung  2 SWS/Termin.
    Termine am Mo, Di, Mi, Fr 14-18 Uhr, Do 8-12 Uhr vom 9.4.-13.7.

Bitte bei Herrn Dr. Steigies (Tel. 0431-880-1763, steigies@physik.uni-kiel.de) melden und/oder hier eintragen: http://praktikum.physik.uni-kiel.de/nf/

Magnetoresistance of ''handmade'' dimers

23.01.2018

Spin-orbit coupling links spin and momentum degrees of freedom by the Hamiltonian H = ξLS (L, S: orbital momentum and spin operators, ξ: coupling strength). It is the origin of phenomena such as magnetocrystalline anisotropy and anisotropic magnetoresistance, which are of fundamental interest and important for sensor applications. To tune spin-orbit coupling at a single atom, the high rotational symmetry of the atom should be reduced. Johannes Schöneberg, Alexander Weismann and Richard Berndt achieved this by constructing dimers from single Pb atoms on an Fe double layer substrate, whose domain pattern exhibits suitable magnetization directions. First-principles calculations by Paolo Ferriani and Stefan Heinze reveal the molecular orbitals that cause the large observed anisotropic magnetoresistance. The results are published in Physical Review B "Tunneling anisotropic magnetoresistance via molecular Pi orbitals of Pb dimers" and have been highlighted by an Editors' suggestion for papers that the editors and referees find of particular interest, importance, or clarity.

DFG finanziert Forschungsprojekt von junger Wissenschaftlerin in der Extraterrestrik

01.01.2018

Dr. Nina Gieseler (geb. Dresing)[ET-homepage], die seit 2019 sowohl eine START-UP Finanzierung der Uni Kiel erhält, als auch eine der PIs in dem Alexander-von-Humboldt-Projekt „Joint South Africa-Germany Space Weather Studies During Solar Cycle 25 and Beyond (JGSA25)“ ist, erhält ebenso in 2018 einen DFG-Forschungsauftrag im Bereich der Solar Energetic Particle Events (SEPs), mit dem Titel:
„Die Quellen von weit-ausgebreiteten solaren energiereichen Teilchen-Ereignissen - Ein umfassender Ansatz, der Modellierung und Beobachtung kombiniert“.

Die Forschungsfinanzierung spiegelt die internationale Kollaboration der Gruppe der heliosphärischen Astroteilchenphysik von Prof. Dr. Bernd Heber, der Dr. Gieseler angehört, mit der südafrikanischen Gruppe von  Prof. Dr. Roelf Du Toit Strauss, sowie dem GeoForschungsZentrum (GFZ) Potsdam (Dr. Frederic Effenberger GFZ) wider und wird erstmals bis 2022 gefördert. Das Projekt finanziert die Doktoranden-Stelle von Herrn Max Brüdern.

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Saturday Morning Physics ab 11. November 2017

07.11.2017

Auch Ende 2017 startet wieder die Vorlesungsreihe 'Saturday Morning Physics', in welcher an fünf aufeinander folgenden Samstagen aktuelle Themen der Physik für Schüler_innen, Lehrer_innen und Eltern präsentiert werden. Freuen Sie sich mit uns auf spannende Vorträge und Experimente. Als Belohnung für eine regelmäßige Teilnahme gibt es, wie jedes Jahr, auch diesmal für teilnehmende Schülerinnen und Schüler die Saturday-Morning-Physics Diplome, sowie für teilnehmende Lehrkräfte die Anerkennung als Fortbildung durch das IQSH.

Weitere Informationen (wie Veranstaltungszeitraum und Starttermin) entnehmen Sie bitte den folgenden Links:

Veranstaltungsseite (Website)

Veranstaltungsplakat (PDF-Format)

Conductance of a molecular wire

20.09.2017

Plenty of publications report on the conductance of molecular wires between electrodes. Characterization of the junction geometry, however, is usually missing. We synthesized a molecule for low-temperature STM experiments that stands vertically on a substrate. Despite this reductionist approach, its conductance data turned out to be
complex. Calculations show that geometrical changes, orbital symmetries, and bond formation control the conductance. This joint work within SFB677 by
Torben Jasper-Tönnies, Aran Garcia-Lekue, Thomas Frederiksen, Sandra Ulrich, Rainer Herges, and Richard Berndt has recently been published in Physical Review Letters and highlighted as Editors' Selection.

M.Sc. Erik von Wahl erhält Student Award für seinen Beitrag auf der AEPSE 2017

18.09.2017

Im Rahmen der „11th Asian-European International Conference on Plasma Surface Engineering“ vom 11.-15.09.2017 in Jeju / Südkorea erhielt MSc Erik von Wahl aus der AG Plasmatechnologie den „Student Awards“ für seinen Beitrag „Characterisation of nanoparticle growth in a CCRF plasma by Langmuir probe measurements and particle extraction“.

Achtung Physik-Studienanfänger_innen

28.08.2017

Freiwilliges Mathematik-Vorbereitungsprogramm - In der Physik stellt die Mathematik ein wichtiges Hilfsmittel dar. Mit ihr werden komplexe physikalische Sachverhalte so exakt und kompakt beschrieben, wie es für diesen Fachbereich erforderlich ist. Wir empfehlen dringend unser komplettes Mathematik-Vorbereitungsprogramm, das Sie fachlich und methodisch beim Übergang von der Schule zum Physik-Studium unterstützt:

  1. Online Mathematik Brückenkurs OMB+ („Online-Phase“, ab Juli)
  2. Treffen im Physikzentrum der CAU Kiel am 4.9.2017 (ganztätig)
  3. Block-Vorkurs „Schulmathematik“ im Physikzentrum der CAU Kiel (25.9.-6.10.2017)

 

Bitte informieren Sie sich hier genauer über das Programm und laden Sie sich das Infoblatt herunter.

Internationale Konferenz "Strongly Coupled Coulomb Systems"

05.08.2017

Die Internationale Konferenz "Strongly Coupled Coulomb Systems" fand vom 30. Juli bis 4. August an der CAU Kiel (Wissenschaftszentrum) statt, Sie wurde organisiert von Prof. Michael Bonitz, Dr. Patrick Ludwig und Zhandos Moldabekov vom ITAP. Die Tagung vereinte mehr als 130 Wissenschaftler aus 20 Ländern, die sich mit Coulombkorrelationen in verschiedensten Bereichen beschäftigen - von dichten Plasmen, über warme dichte Materie, korrelierte Elektroenen in Festkörpern und Bilayern bis hin zu ultrakalten fermionischen Atomen.

Pressemitteilung der CAU Kiel vom 31. Juli 2017

Konferenz-Seite
            
Die Tagung wurde unterstützt von der DFG und vom Forschungsschwerpunkt KiNSIS der CAU.

Sebastian Hermanns gewinnt Fakultätspreis

20.07.2017

Sebastian Hermanns gewinnt den Fakultätspreis der mathematisch-Naturwissenschaflichen Fakultät für die bester Dissertation des Jahres 2016. Seine Arbeit "Nonequilibrium Green functions. Selfenergy approximation techniques" wurde von Prof. Michael Bonitz betreut.

Pressemitteilung der CAU Kiel vom 20. Juli 2017

 

Prof. Dr. Holger Kersten Vorsitzender des Internationalen Wissenschaftlichen Komitees

19.07.2017

Auf der "XXXIII International Conference on Phenomena in Ionized Gases" (ICPIG), die vom 09. bis 14 Juli ins Estoril / Portugal stattfand und an der etwa 450 Wissenschaftler*innen auf dem Gebiet der Niedertemperaturplasmen teilnahmen, wurde Prof. Dr. Holger Kersten (AG Plasmatechnologie) zum Vorsitzenden des Internationalen Wissenschaftlichen Komitees gewählt und gleichzeitig zum Chairman für die nächste ICPIG-Konferenz im Juli 2019 in Sapporo / Japan berufen.
Diese Wahl stellt nicht zuletzt auch eine Anerkennung der Plasmaforschung an der CAU Kiel dar.

Luka Hansen mit dem Preis des Fördervereins der MNF

11.07.2017

Am 06.07.2017 wurde Herr Luka Hansen mit dem Preis des Fördervereins der MNF an der CAU ausgezeichnet. Herr Hansen verbindet fachliche Exzellenz mit einem besonderen Engagement für andere Studierende. In seinem bisherigen Studium und in seiner Bachelorarbeit stellt er außergewöhnlich hohe fachliche Qualität unter Beweis. In der AG Plasmatechnologie hat er sich überdurchschnittlich beim Aufbau und der Umsetzung von Experimenten zu Atmosphärendruckplasmen – insbesondere auch im Rahmen von Industriekooperationen – hervorgetan. Neben seiner wissenschaftlichen Arbeit engagiert er sich seit Jahren ehrenamtlich in der Jugendarbeit der Kirchengemeinde Hamdorf / Rendsburg.
 

„Young Scientist Awards“ für Sven Gauter

21.06.2017

Im Rahmen der „8th International Conference on HiPIMS“ vom 13.-14.06.2017 in Braunschweig erhielt MSc Sven Gauter aus der AG Plasmatechnologie den „Young Scientist Awards“ (2. Preis) für seinen Beitrag „Measurements on a High Voltage pulses Substrate (PBII) in a HiPIMS Process“.

Neues Sonnenwindlabor in LS15 erfolgreich in Betrieb genommen

08.06.2017

Ionenquelle und Sonnenwindlabor nach dem Umzug von LS11 nach LS15:

Erste Testmessungen im Mai und Juni 2017 bestätigen Wiederaufnahme der Meßreihen mit der Kieler ECRIS, Mehr

In Gedenken an Prof Dr. Gerd Wibberenz (* 15.11.1930 - †28.05.2017)

06.02.2020

Die Forschungsschwerpunkte von Prof. Dr. Gerd Wibberenz im Bereich der extraterrestrischen Physik lagen in der Beschleunigung, der Ausbreitung und der Messung energiereicher geladener Teilchen im erdnahen Weltraum sowie im interplanetaren Medium und in planetaren Magnetosphären. Mehr

In Gedenken an Prof Dr. Gerd Wibberenz (* 15.11.1930 - †28.05.2017)

06.02.2020

Die Forschungsschwerpunkte von Prof. Dr. Gerd Wibberenz im Bereich der extraterrestrischen Physik lagen in der Beschleunigung, der Ausbreitung und der Messung energiereicher geladener Teilchen im erdnahen Weltraum sowie im interplanetaren Medium und in planetaren Magnetosphären. Mehr

In Gedenken an Prof Dr. Gerd Wibberenz (* 15.11.1930 - †28.05.2017)

06.02.2020

Die Forschungsschwerpunkte von Prof. Dr. Gerd Wibberenz im Bereich der extraterrestrischen Physik lagen in der Beschleunigung, der Ausbreitung und der Messung energiereicher geladener Teilchen im erdnahen Weltraum sowie im interplanetaren Medium und in planetaren Magnetosphären. Mehr

In Gedenken an Prof Dr. Gerd Wibberenz (* 15.11.1930 - †28.05.2017)

28.05.2017

Die Forschungsschwerpunkte von Prof. Dr. Gerd Wibberenz im Bereich der extraterrestrischen Physik lagen in der Beschleunigung, der Ausbreitung und der Messung energiereicher geladener Teilchen im erdnahen Weltraum sowie im interplanetaren Medium und in planetaren Magnetosphären. Mehr

In Gedenken an Prof Dr. Gerd Wibberenz (* 15.11.1930 - †28.05.2017)

06.02.2020

Die Forschungsschwerpunkte von Prof. Dr. Gerd Wibberenz im Bereich der extraterrestrischen Physik lagen in der Beschleunigung, der Ausbreitung und der Messung energiereicher geladener Teilchen im erdnahen Weltraum sowie im interplanetaren Medium und in planetaren Magnetosphären. Mehr

In Gedenken an Prof Dr. Gerd Wibberenz (* 15.11.1930 - †28.05.2017)

06.02.2020

Die Forschungsschwerpunkte von Prof. Dr. Gerd Wibberenz im Bereich der extraterrestrischen Physik lagen in der Beschleunigung, der Ausbreitung und der Messung energiereicher geladener Teilchen im erdnahen Weltraum sowie im interplanetaren Medium und in planetaren Magnetosphären. Mehr

Nils P. Janitzek was awarded the Outstanding Student Paper Award

10.04.2017

Nils P. Janitzek (AG Wimmer-Schweingruber) was awarded the Outstanding Student Paper Award (OSPA) at the fall meeting of the American Geophysical Union (AGU). The meeting typically hosts some 25 thousand scientists from around the world.

Together with Dr. Lars Berger, Nils P. Janitzek investigated the differential streaming between heavy ions and the bulk protons in the solar wind during different configurations of the interplanetary magnetic field (IMF). They found that the magnitude of this differential streaming can reach up to 70% of the local Alfvén speed and points along the IMF.

The figure shows the differential streaming of solar wind Fe10+ ions versus the bulk (proton) solar wind speed for perpendicular- (left panel) and parallel-pointing (right panel) IMF orientations. 

Laser and Particle Beams Prize for Simon Groth

24.02.2017

Simon Groth wins the Laser and Particle Beams Prize 2017 for young scientists for his contribution The Uniform Electron Gas at Warm Dense Matter conditions presented at the 37th International Workshop on High Energy Density Physics with Intense Ion and Laser Beams, Hirschegg, Kleinwalsertal, Austria. The prize is worth 2000 Euros and funds the participation at an international conference. Meanwhile Simon Groth has received an invitation to present an invited talk at the International Workshop on Warm Dense Matter (WDM 2017), in Vancouver, BC, Canada. The research of Simon Groth is performed in the Bonitz group together with Tobias Dornheim and Tim Schoof.
 

Gaede Preis 2017 for Dr. Guillaume Schull

20.01.2017

At the meeting of the condensed matter division of the German Physical Society Dr. Guillaume Schull will be awarded the Gaede Preis 2017 for the work performed in the Berndt group.

''Dr. Guillaume Schull wird ausgezeichnet für seine wegweisenden experimentellen Untersuchungen an elektrischen Kontakten zu einzelnen Molekülen und Atomen sowie zur Emission von Licht aus solchen Kontakten.''

Cooperation with successful postdoc of SFB 677 continues at international level

10.01.2017

Although Yong-Feng Wang left Kiel University five years ago the cooperation with the colleagues from the SFB 677 and the group of Professor Richard Berndt at the Institute of Experimental and Applied Physics still continues. Most recently a joint paper about the vacuum synthesis was published as a cover story of the journal Chemical Communications. Since 2006 Wang worked as a postdoc in the group of Professor Berndt and was involved in numerous publications. 2012 Wang went to Peking University, by now he leads a group at the Key Laboratory for the Physics and Chemistry of Nanodevices, Department of Electronics himself.

In their paper the international group of scientists present tunneling microscopy and spectroscopy data from magnetic magnetic aluminum phthalocyanine (AlPc) which was prepared in ultrahigh vacuum using on-surface metalation from H2Pc. It turns out that AlPc remains paramagnetic on Au(111) with its spin density distributed over the isoindole lobes. “The vacuum synthesis is a powerful method to synthesize air-unstable molecules like the magnetic AlPc molecules we synthesised in our paper”, Wang explains. “In vacuum, the effect by air reactive molecules such as oxygen and water can be excluded.”

“Results like these show how international successful the early career scientists of our Collaborative Research Center are. I am very glad the cooperation with Yong-Feng Wang continues despite the distance between Peking and Kiel”, says Richard Berndt. “My time in Kiel was the most important period in my scientific career“, Wang sums up. “Here I learnt how to find important scientific questions, how to solve them, how to make high-quality scientific figures, and how to write high-level papers.” Since he left Kiel Wang came back for two longer research stays to work with Berndt again. In future, he hopes to set up an international cooperative lab to continue their collaborative work.

Original publication:

Vacuum synthesis of magnetic aluminum phthalocyanine on Au(111) I-Po Hong, Na Li, Ya-Jie Zhang, Hao Wang, Huan-Jun Song, Mei-Lin Bai, Xiong Zhou, Jian-Long Li, Gao-Chen Gu, Xue Zhang, Min Chen, J. Michael Gottfried, Dong Wang, Jing-Tao Lü, Lian-Mao Peng, Shi-Min Hou, Richard Berndt, Kai Wu and Yong-Feng Wang, Chem. Commun., 2016, 52, 10338-10341. DOI: 10.1039/C6CC03359H

Besuch aus San Sebastian und Paris

16.11.2016

Vier Wochen lang arbeiteten Dr. Arantzazu Garcia-Lekue, Ikerbasque Research Fellow am Donostia International Physics Center in San Sebastian, und Dr. Marie-Laure Bocquet, Directrice de Recherche am Centre National de la Recherche Scientifique und an der École normale supérieure in Paris, als Mercator-Fellows des SFB 677 in der Arbeitsgruppe von Professor Richard Berndt. ''Die Arbeit mit Aran und Marie-Laure ist effizient und macht Spass. Ich bin sicher, dass meine Doktoranden, besonders Katharina (Scheil), Thomas (Knaak) und Torben (Jasper-Toennies), viel davon profitieren.“ Fortsetzung soll folgen

Kieler Physiker erreichen erstmals exakte Simulationen der warmen dichten Materie

Zu sehen ist die Elektronendichte in einer Quanten-Molekular-Dynamik-Simulation von warmer dichter Materie aus Deuterium, einem Isotop des Wasserstoffes, bei einer Dichte von 10g/cm³ und einer Temperatur von 100.000 Grad Celsius.

19.10.2016

Es wird wärmer: Annäherung an unbekannte Materie

Theoretische Modelle, die bisher in der Forschung genutzt wurden, um warme dichte Materie zu beschreiben, lieferten nur unsichere Ergebnisse. Computersimulationen erwiesen sich als so aufwändig, dass sie nur für sehr kleine Systeme aus sehr wenigen Teilchen praktikabel waren. Die Kieler Wissenschaftler wählten einen anderen Ansatz und entwickelten stattdessen zwei einzelne, sich ergänzende Simulationstechniken, mit denen sie sehr viel genauer Daten berechnen können. In einem zweiten Schritt entdeckten sie jetzt eine Lösung, die es ihnen ermöglicht, die Simulationsergebnisse für kleine Systeme sehr genau auf beliebig große Systeme zu übertragen, wodurch erstmals ein direkter Vergleich mit realistischen experimentellen Systemen möglich wird. Die dafür benötigten, aufwändigen Berechnungen erforderten den Einsatz von Supercomputern mit besonders hoher Rechenleistung. „Wenn man alle diese Rechnungen nacheinander auf nur einem Rechner vornehmen würde, müsste dieser 200 Jahre am Stück arbeiten“, so Bonitz. Mit ihren neuen Erkenntnissen liegen nun zum ersten Mal exakte Daten für die thermodynamischen Eigenschaften der Elektronen in warmer dichter Materie vor. Laut Bonitz „ein entscheidender Beitrag für zukünftige Forschungen über warme dichte Materie“.

Vollständige Pressemeldung:
Pressemeldung Nr. 324/2016 vom 11.10.2016 (english)
siehe auch Press Release of Imperial College London

Original-Publikation:
Tobias Dornheim, Simon Groth, Travis Sjostrom, Fionn D. Malone, W.M.C Foulkes and Michael Bonitz
Ab initio Quantum Monte Carlo simulation of the warm dense electron gas in the thermodynamic limit
Physical Review Letters 117, 156403

Eine Animation steht zur Verfügung:
www.lanl.gov/projects/dense-plasma-theory
Copyright: Travis Sjostrom

Details, die nur Millionstel Millimeter groß sind: Damit beschäftigt sich der Forschungsschwerpunkt „Nanowissenschaften und Oberflächenforschung“ (Kiel Nano, Surface and Interface Science – KiNSIS) an der Christian-Albrechts-Universität zu Kiel (CAU). Im Nanokosmos herrschen andere, nämlich quantenphysikalische Gesetze als in der makroskopischen Welt. Durch eine intensive interdisziplinäre Zusammenarbeit zwischen Materialwissenschaft, Chemie, Physik, Biologie, Elektrotechnik, Informatik, Lebensmitteltechnologie und verschiedenen medizinischen Fächern zielt der Schwerpunkt darauf ab, die Systeme in dieser Dimension zu verstehen und die Erkenntnisse anwendungsbezogen umzusetzen. Molekulare Maschinen, neuartige Sensoren, bionische Materialien, Quantencomputer, fortschrittliche Therapien und vieles mehr können daraus entstehen. Mehr Informationen auf www.kinsis.uni-kiel.de

Von Quantenphysik bis Raketenbau

12.09.2016

Fast 60 Schülerinnen aus allen Teilen Schleswig-Holsteins haben vom 7. bis zum 10. September an den Physik-Projekt-Tagen (PPT) an der Sektion Physik teilgenommen. In kleinen Teams haben sie unter Anleitung von jungen Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftlern des Sonderforschungsbereiches TR-24 "Grundlagen komplexer Plasmen" vielfältige Forschungsprojekte verfolgt.

In allen Themengebieten, z.B. in der Quantenwelt, beim Bau von Raketen, bei alternativen Energieformen und deren Nutzbarmachung , bei der Untersuchung
von Plasmen, oder in der Digitaltechnik und Robotik haben die Teilnehmerinnen eindrucksvolle Ergebnisse erzielt, die sie am Samstag mehr als 100 Gästen im Kolloquium mit großem Selbstbewusstsein vorgestellt haben. Viele der Eltern und Lehrer haben sicherlich gestaunt, was die Schülerinnen in gerade mal drei Tagen alles auf die Beine gestellt haben. Und so mancher war danach überzeugt, dass Frauen und Physik doch erstaunlich gut zusammen passen.

Ganze Pressemitteilung

Two poster prices for development of X-ray scattering methods awarded

12.09.2016

Two prices for presentation of the best posters have been awarded to graduate students of the interface physics group of Prof. Magnussen for the development of novel X-ray scattering methods using synchrotron radiation.

Sven Festersen received the best poster award of the 2016 Surface and Neutron X-ray Scattering Conference in Stony Brook, USA for his poster "Utilization of curved edges for XRR measurements on liquid samples".

Finn Reikowski was awarded a first poster price for his poster “Transmission surface diffraction for operando studies of heterogeneous interfaces”, presented on the Faraday Discussion Meeting on “Single Entity Electrochemistry” in York, UK.

Achtung Physik-StudienanfängerInnen!

12.08.2016

Freiwilliges Mathematik-Vorbereitungsprogramm - In der Physik stellt die Mathematik ein wichtiges Hilfsmittel dar. Mit ihr werden komplexe physikalische Sachverhalte so exakt und kompakt beschrieben, wie es für diesen Fachbereich erforderlich ist. Wir empfehlen dringend unser komplettes Mathematik-Vorbereitungsprogramm, das Sie fachlich und methodisch beim Übergang von der Schule zum Physik-Studium unterstützt:

1) Online Mathematik Brückenkurs OMB+ („Online-Phase“, ab Juli)

2) Treffen im Physikzentrum der CAU Kiel am 5.9.2016 (ganztätig)​

3) Block-Vorkurs „Schulmathematik“ im Physikzentrum der CAU Kiel (26.9.-7.10.2016)​

Bitte informieren Sie sich hier genauer über das Programm und laden Sie sich das Infoblatt herunter.  
 
 

Anregungen aus San Sebastian

25.11.2016

Professor Nicolas Lorente war vier Wochen als Mercator-Fellow des SFB 677 in der Arbeitsgruppe von Professor Richard Berndt zu Gast. Prof. Lorente stammt vom Donostia International Physics Center in San Sebastian und ist der international führende Experte für inelastische Prozesse im Rastertunnelmikroskop. Er unterstützt die Kieler Gruppe dabei, verblüffende experimetelle Daten zu verstehen.

 

Skyrmions à la carte

03.06.2016

Magnetic skyrmions - stable magnetic whirls with diameters down to a few nanometers - have raised high hopes for future applications in spintronics. In particular, the discovery of skyrmions at transition-metal interfaces, structures which are already used today in read-heads of hard disk drives, has fueled the interest. However, until recently skyrmions have only been observed at very low temperatures and for ultrathin magnetic films of a single atomic layer. Now researchers from the Forschungszentrum Jülich (Peter Grünberg Institut, Quanten-Theorie der Materialien (PGI-1/IAS-1)) and the University of Kiel (Heinze group) report in Nature Communications on the emergence of skyrmions in transition-metal multilayers and show how such systems allow to overcome previous limitations which might pave the way to applications. For more information see also the press release.

 

 

35th Anniversary of Scanning Tunneling Microscopy

11.05.2016

Reinhardt Schuhmann, editor of Physical Review Letters, recently presented a collection of articles to celebrate the 35th anniversary of scanning tunneling microscopy and the 30th anniversary of atomic force microscopy.

Among these papers is Surface-State Lifetime Measured by Scanning Tunneling Spectroscopy by Jiutao Li, Wolf-Dieter Schneider, Richard Berndt , O. R. Bryant, and S. Crampin, Phys. Rev. Lett. 81, 4464 (1998). It has been made free to read.

CAU setzt innovative Konzepte in der Lehramtsausbildung um

02.05.2016

Damit Lehrkräfte den vielfältigen Anforderungen ihres Berufes gerecht werden können, müssen sie angemessen ausgebildet werden. Das Fundament stellt die universitäre Lehramtsausbildung dar. Im Rahmen der Initiative „CAU-LiB – Lehramt in Bewegung“ fördert die Christian-Albrechts-Universität zu Kiel (CAU) seit 2015 insgesamt 15 Projekte, die die Lehramtsausbildung weiter verbessern.

Lesen Sie mehr in der Pressemeldung

Ringvorlesung „Albert Einstein – Leben und Werk“ (Audimax - Hörsaal H)

06.04.2016

Im November 1915 veröffentlichte Albert Einstein seine Allgemeine Relativitätstheorie und veränderte damit die Sicht auf Raum und Zeit. Mit einer Ringvorlesung blicken die Institute für Theoretische Physik und Astrophysik (ITAP) und für Experimentelle und Angewandte Physik (IEAP) der Christian-Albrechts-Universität zu Kiel (CAU) auf das Leben und Werk des Ausnahmephysikers zurück. „Bei Einstein denken viele vor allem an die Relativitätstheorie. Dass er ein Liebhaber des Segelns auf der Kieler Förde und der Ostsee war und ihn seine Arbeiten am Kreiselkompass häufig zu uns in den Norden gebracht haben, wird oft übersehen“, meint Professor Wolfgang J. Duschl, Dekan der Mathematisch-Naturwissenschaftlichen Fakultät, der die Ringvorlesung gemeinsam mit seinem Physikerkollegen Dr. Sönke Harm organisiert hat.

Ab dem 12. April können Interessierte jeweils dienstags um 18 Uhr im Hörsaal H Audimax der CAU die allgemeinverständlichen Vorträge besuchen. Besonders ausführlich werden Einsteins physikalische Arbeiten erklärt: von der Speziellen und Allgemeinen Relativitätstheorie bis zum Photoeffekt, für den er 1922 den Nobelpreis erhielt. Aber auch die darauf aufbauenden modernen Entwicklungen, wie die kürzlich entdeckten Gravitationswellen, oder die Frage nach Anfang und Entwicklung des Weltalls als Ganzes werden nicht fehlen. Ein Highlight für norddeutsche Gäste wird der Termin am 21. Juni sein. Dann zeigt Professor Uwe Jenisch vom Walther-Schücking-Instut für Internationales Recht Einsteins Verbindung zu Kiel, die ganz verschiedene Aspekte seines Lebens umfasste. „Einstein war nicht nur einer der größten Physiker überhaupt, er wusste auch, wo es schön ist“, so Astrophysiker Duschl.

[Alle Termine im Überblick]

[offizielle Pressemitteilung]

Nachtrag:
Da wir bei der Ringvorlesung deutlich mehr Interessenten als ursprünglich erwartet haben, mussten wir den Raum im Audimax ändern:

Für alle folgenden Termine ist das nun der Hörsaal H im Audimax (CAP 2).

Best student talk award of the German physical society and Arbeitsgemeinschaft Extraterrestrische Forschung

PhD thesis prize of the DPG Magnetism Division awarded to Manuel Gruber

16.03.2016

During the recent meeting of the condensed matter division of the German Physical Society Dr. Manuel Gruber successfully competed for the PhD thesis prize of the magnetism division (ThyssenKrupp Electrical Steel PhD prize).

Manuel carried out his pioneering studies at the Karlsruhe Institute of Technology with Prof. Wulfhekel and the University of Strasbourg with Dr. Beaurepaire.  He explored the impact of molecules on the magnetic properties of inorganic substrates as well as the possibility to switch the magnetization of individual molecules adsorbed on surfaces.  As a postdoc with Prof. Berndt he is presently working  on related topics within SFB 677.

Phase separation of a binary mixture in a complex plasma in the absence of gravity

15.03.2016

Under the influence of gravity, heterogeneous mixtures of small particles tend to demix by sedimentation of the heavier species. In the recent issue of Physical Review Letters the teams of André Melzer (Greifswald) and Alexander Piel (Kiel) report on demixing of microparticles with only a few percent difference in size under weightlessness. The technical trick to study the details of this demixing process at the level of individual particle motion was to dope one species with a fluorescent dye, which makes the particles optically distinguishable. A mixture of these particles was injected into an argon plasma, which gives each particle a negative electric charge that is proportional to its radius. It turned out that weak electric fields inside the plasma, which exert slightly different forces on the two particle species, are responsible for the demixing. The researchers have measured the diffusion flux and determined the uphill diffusion coefficients. The experiments were performed on parabolic flights with the new "ZERO-G" aircraft and are financially supported by the German Aerospace Center DLR. 

Carsten Killer et al, Phys. Rev. Lett. 116, 115002 (2016)

Making a switchable magnet from a biomolecule

18.01.2016

A molecule is magnetic (more precisely: paramagnetic) when its number of electrons is odd or when it contains transition metal ions like iron. Sujoy Karan from the group of Prof. Berndt investigated all-trans-retinoic acid, a non-magnetic bio-molecule with an even number of electrons, on an inert gold surface and observed that, surprisingly, the molecule may be made magnetic by passing current through it. Once it is magnetic, it may be switched back to non-magnetic. This process may be repeated and does not affect neighboring molecules. 

Currently, these observations are a serious challenge to state-of-the-art theory. From a broader perspective, they suggest that it may be possible to custom-make arbitrary arrays of ultrasmall magnets on surfaces using an unforeseen class of molecules. In addition, living organisms utilize retinoic acid for signal transduction. Whether effects related to the new observation may play a role in organisms is yet unknown. 

The experimental results from Kiel and Beijing along with theory from Munich recently appeared in Physical Review Letters.

Saturday Morning Physics startet am 14.11.

21.10.2015

Auch in diesem Jahr gibt es wieder die Vorlesungsserie Saturday Morning Physics. Ab Samstag den 14.11. präsentieren wir wieder an fünf aufeinander folgenden Samstagen von 10 bis 13 Uhr Schüler_innen, Lehrer_innen und Eltern aktuelle Themen rund um die Physik. Vom EKG über Blackouts bis zur Schwerelosigkeit wird die Umgebung im Umkreis von 350 Lichtjahren von Expert_innen beleuchtet. Freuen sie sich mit uns auf spannende Vorträge und Experimente. Als Belohnung für eine regelmäßige Teilnahme gibt es natürlich auch dieses Jahr wieder für die Schüler_innen Saturday-Morning-Physics Diplome und für Lehrkräfte eine Anerkennung als Fortbildung durch das IQSH. Melden sie sich am besten gleich an!

Simple detection of magnetic skyrmions

08.10.2015

Magnetic skyrmions – stable magnetic whirls with diameters down to a few nanometers – are promising candidates as bits in future magnetic storage devices such as race-track memories. Researchers from the University of Hamburg ( Wiesendanger group) and from the University of Kiel (Heinze group) report this week in Nature Nanotechnology on electrical detection of skyrmions using a novel transport effect coined the tunneling non-collinear magnetoresistance. In a tunnel junction with a nonmagnetic electrode the conductance changes in a skyrmion due to spin mixing resulting from its non-collinear spin structure. As highlighted in a news & views article by T. Monchesky this discovery may facilitate the detection of skyrmionic bits in future spintronic devices.

Getting a handle on exotic Warm Dense Matter

20.10.2015

Warm Dense Matter is an unusual state of matter that is neither a solid, a liquid, a gas nor a plasma and is thought to exist in compact stars or to emergy under the action of intense lasers. Standard theories such as quantum Monte Carlo (QMC) simulations have failed to grasp this kind of matter due to the fermion sign problem. Now a new ab initio simulation approach - Configuration Path integral Monte Carlo (CPIMC)- developed by the group of Prof. Michael Bonitz provides the first ab initio data for the uniform electron gas at finite temperature. The results are published in Physical Review Letters and will be the basis for accurate free energy functionals of finite temperature density functional theory.

Further Reading: press release of CAU Kiel

First single molecule potentiometer

03.07.2015

Interpreting electron transport through molecular junctions lies in the broad interest of understanding nanoscale junctions, which are sensitive to both physical and chemical parameters. 

In a Letter recently published in Physical Review, Sujoy Karan, and colleagues from the group of Professor Richard Berndt, the Max-Planck-Institut für Mikrostrukturphysik and the Universities of Hamburg and Würzburg report how the electrostatic potential is distributed across a junction comprising single molecules coupled to macroscopic electrodes. 

Contacting a porphyrin molecule on gold in a low-temperature scanning tunneling microscope, they showed a way to utilize a sharp spectral feature to obtain information on the local potential of the molecule. 

The paper is featured in APS Physics.

Gleichstellungstag in der Physik

26.06.2015

Am Donnerstag Nachmittag von 15:00 Uhr bis 16:30 Uhr findet im Hans-Geiger-Hörsaal des Physikzentrums eine Informationsveranstaltung zur Gleichstellung in der Physik statt.
 
Im Unterschied zu vielen anderen europäischen Ländern studieren in Deutschland fast nur Männer Physik, der Frauenanteil liegt in Kiel bei etwa 15%. Die Deutsche Forschungsgemeinschaft (DFG) unterstützt die Gleichstellung durch Gleichstellungsetats im Rahmen der Sonderforschungsbereiche (SFB-Projekte). Die Gleichstellungsmittel der SFBs werden in der Physik sehr unterschiedlich eingesetzt - der Transregio SFB TR24 Greifswald-Kiel setzt seine Mittel im Wesentlichen für die Netzwerkbildung von Physik-Studentinnen und zur Studienmotivation von Schülerinnen ein. Der Info-Nachmittag soll dazu dienen, die Gleichstellungsarbeit des SFB TR24 bekannter und transparenter zu machen. 
 
Die Veranstalter würden sich auch besonders über die Teilnahme von Männern freuen. Für den Erfolg der Projekte ist es wichtig, dass Gleichstellung in der Physik von allen getragen wird und nicht primär als Diskriminierung von Männern wahrgenommen wird.
 
Im Anschluss der Veranstaltung um 17:00 Uhr hält Frau Dr. Bettina Langfeldt von der Helmut-Schmidt-Universität (Hamburg) einen Vortrag über das Thema "Geschlechterdisparitäten in den Karriereverläufen von PhysikerInnen in der Wissenschaft".
 

"Best Graduate Paper Award" at the 14th WPDP in Auburn, Alabama for Benjamin Tadsen

18.06.2015

During the 14th Workshop on the Physics of Dusty Plasmas held from May 26 - 29, 2015 in Auburn, Alabama, Benjamin Tadsen received the "Best Graduate Paper Award" for his talk "The Charge of Single Grains in Dense Nanodust Clouds". 

It deals with a new, sophisticated technique using dust density waves to determine the charge of nanoparticles in a dusty plasma. 

His coauthors are F. Greiner, M. Jacobsen, and A. Piel. B. Tadsen has started his PHD work last year in the Plasma Dynamics Group of Prof. Piel and the talk on the WPDP was his first on an international conference. The work was funded by DFG Sonderforschungsbereich TR24 - "Fundamentals of Complex Plasmas".

Editor's pick in Physics of Plasmas

20.05.2015

Um die Bauprinzipien und vielfältigen dynamischen Prozesse in komplexen Plasmen zu erforschen, benötigt man Werkzeuge, die es ermöglichen, gezielt die Struktur und Dynamik einzelner Partikel zu kontrollieren. Im Projekt A3b des Tr24 ist es nun gelungen, das Prinzip einer optische Pinzette so anzupassen, dass es auf 2-dimensionale Plasmakistalle angewendet werden kann. In der aktuellen Ausgabe des amerikanischen Fachjournals Physics of Plasmas werden die Ergebnisse dieser Untersuchungen als Highlight aktueller Plasmaforschung vorgestellt (http://dx.doi.org/10.1063/1.4916969). 

Jan Schablinski, Frank Wieben und Dietmar Block berichten im Artikel neben der Funktionsweise auch über erste Anwendungen dieser neuen Methode.

 

Quelle zum Bild: http://dx.doi.org/10.1063/1.4916969

Poster Prize awarded to Oguz Han Asnaz, Frank Wieben, and Thomas Wegner

18.03.2015

During the DPG Spring Meeting for Plasma Physics (2-5 March 2015) the students Oguz Han Asnaz and Frank Wieben received two of three Poster Prizes for their poster contributions. Mr. Asnaz and Mr. Wieben both presented their Bachelor thesis, which were done in the Plasma Dynamics Group (Prof. Piel). Oguz Han Asnaz has performed experiments, which show that the 1/r-dependency predicted by the Epstein friction formula is valid for the conditions of a dusty plasma at low pressure. Frank Wieben investigated a new method for a laser tweezer which can be used to manipulate dust particles in the sheath of a plasma.The third poster Prize was awarded to Thomas Wegner, who is a PhD student in the Group of Prof. Meichsner at the University of Greifswald for his poster " Characterization of the E-H transition in inductively coupled RF oxygen discharges". All three winners are noteworthy working in projects of the SFB Transregio 24 Greifswald-Kiel.

Photo: Dr. N. Mahdizadeh (Chairman Advisory Board, most left), Prof. A. Keudel (Local Organizer) and Prof. M Bonitz (Editor of “Contributions to Plasmapysics”, Wiley-VCH, Sponsor of the prize, most right) present the poster prize to Thomas Wegner, Frank Wieben and Oguz Han Asnaz (from left to right). Copyright H. Bahre

Posterpreis für Viktor Schneider

04.03.2015

Auf der Plasmatechnologietagung (PT-17), die vom 23.-25.02.2015 in Kiel stattfand, erhielt Viktor Schneider einen zweiten Preis für seine Posterpräsentation. 

Herr Schneider arbeitet in der AG Plasmatechnologie am IEAP und beschäftigt sich vornehmlich mit der Diagnostik von Plasmarandschichten mittels mikroskopischer Partikelsonden. Das Thema seines prämierten Posters war "Neueste Entwicklungen im Aufbau einer Plasmadiagnostik mittels optisch eingefangener Mikropartikel", das im Rahmen des Projektes B4 des SFB-TR24 entstanden ist. (Foto: V. Schneider beobachtet den Einfang von Mikropartikeln im Plasma.).

Die Tagung wurde von der Deutschen Gesellschaft für Plasmatechnologie (DGPT e.V.) veranstaltet und findet alle zwei Jahre statt. Sie widmet sich vorrangig der technischen Anwendung von Plasmen. 

Die nächste Konferenz dieser Art wird 2017 in Göttingen stattfinden. 

Ankündigung: Absolventenfeier 2015

27.02.2015

Auch in diesem Jahr möchten wir wieder zusammen mit den Studierenden, die ihren Abschluss in Physik erworben haben, feiern. Aus diesem Anlass findet am 12.06.2015 ab 17 Uhr im Hans-Geiger-Hörsaal (LS13/R58) im Physikzentrum die diesjährige Absolventenfeier statt, zu der wir Sie herzlich einladen.

Wenn Sie an der Feier teilnehmen möchten, bitten wir Sie um Anmeldung bis zum 15.05.2015 bei:

Frau Kuhr, ITAP, Tel. 880 4110, email: office@astrophysik.uni-kiel.de

Das vorläufige Programm finden Sie beim Veranstaltungstermin

Fachtagung: Die Zukunft ist Plasma

19.02.2015

Uni Kiel lädt zur Fachtagung vom 23. bis 25. Februar

Vom Weltraum in den Operationssaal: Die Anwendung von Prozessplasmen ist so vielfältig wie komplex. Grund genug, dass sich Expertinnen und Experten aus ganz Deutschland zur 17. Fachtagung für Plasmatechnologie (PT 17) an der Christian-Albrechts-Universität zu Kiel (CAU) treffen. Vom 23. bis 25. Februar tauschen sich die rund 130 Teilnehmenden zu den Themen Medizintechnik, neue Werkstoffe und Energie aus. Die interessierte Öffentlichkeit darf sich auf sehenswerte Experimente von Tagungsorganisator Professor Holger Kersten freuen. Am Montag, 23. Februar, erzählt er in einem Abendvortrag vom Universum als Welt des Plasmas.

Ausrichter der Tagung ist das Kieler Institut für Experimentelle und Angewandte Physik, Träger ist die Deutsche Gesellschaft für Plasmatechnologie e.V. „Kiel ist das ideale Forum für Plasmaforscherinnen und -forscher“, sagt Kersten. Die Universität forsche und lehre selbst sehr erfolgreich auf diesem Gebiet: „So fördert die Deutsche Forschungsgemeinschaft die Erforschung von komplexen Plasmen in einem Sonderforschungsbereich. Wir schauen also, wie sich Teilchen in Plasmen verhalten.“ Neben dieser Arbeit an den physikalischen Grundlagen nutze man die elektrisch leitenden Gase aber auch für ganz konkrete Anwendungen. Satellitenantriebe und beschichtete Oberflächen gehören dazu. „Die Oberflächenbearbeitung ist nicht nur für die Verpackungsindustrie interessant, sondern beispielsweise auch für medizinische Produkte“, weiß Kersten.

Ergänzt werden die wissenschaftlichen Vorträge durch eine Industrieausstellung, bei der Produkte und Verfahren vorgestellt werden. Absolventinnen und Absolventen können die Jobbörse in Anspruch nehmen und sich mit Vertreterinnen und Vertretern verschiedener Unternehmen unterhalten. Aber nicht nur Fachleute kommen bei der Tagung auf ihre Kosten. „Exotische Gasentladungen“ gibt es nämlich am Abend des ersten Konferenztages (23.2., 19 Uhr, Norbert-Gansel-Hörsaal, Olshausenstraße 40) zu bestaunen, wenn Professor Kersten über natürlich vorkommende und im Labor erzeugte Plasmen berichtet. „Im Universum ist Plasma die vorherrschende Daseinsform der Materie. Gäste meines Vortrags nehme ich mit auf eine Reise durch die faszinierende Welt dieses sogenannten vierten Aggregatzustandes“, verspricht Kersten. Der Eintritt zum Vortrag ist frei.

Medienvertreterinnen und Medienvertreter sind herzlich zu der Pressekonferenz am Montag, 23. Februar, um 10:15 Uhr eingeladen. Sie findet im Tagungsbüro in der Leibnizstraße 13 vor dem Max-Planck-Hörsaal statt. Für Interviews über die neuesten Entwicklungen in der Plasmatechnologie stehen Professor Holger Kersten, Organisator der Tagung, sowie der Vorsitzende der Deutschen Gesellschaft für Plasmatechnologie, Professor Jürgen Röpcke, zur Verfügung. Bitte melden Sie Ihre Teilnahme bei Professor Holger Kersten unter kersten@physik.uni-kiel.de oder telefonisch unter 0431/880-3872 an.

Die Fachtagung im Internet: www.pt-17.org

Shot Noise as a Probe of Spin-Polarized Transport through Single Atoms

20.01.2015

Noise in electronic circuits is an inevitable nuisance. How does it change when a circuit is scaled down to the ultimate limit of a single atom?

In a recent publication in Physical Review Letters Andreas Burtzlaff, Alexander Weismann and Richard Berndt together with Mads Brandbyge from the Technical University of Denmark report the first experimental data on the shot noise of the current through single magnetic atoms. The noise turns out to be surprisingly low. The sophisticated measurements are complemented by state-of-the-art transport calculations and reveal that the electron spin plays a crucial role in lowering the noise level. The article has been highlighted by an Editors' Suggestion.

The idea of the experiments in layman's terms:

 

The way electrons move through a single atom contact is similar to a crowd of people passing through a revolving door. When such a door works smoothly people leave it at a constant rate. This corresponds to electrons passing through a fully open quantum transport channel of the atom. However, it may happen that a channel randomly reflects some of the electrons that are coming in. This is analogous to a door that occasionally gets stuck. The resulting irregularities of the flows of people or electrons thus provide an extra piece of information about the door or the atomic channel. In the case of electrons, the randomness leads to noise of the current which may be amplified to become audible.

The experiment adds another twist by having different channels for opposite spin orientations of the electrons. This is comparable to having separate doors for, e. g., men and women. The noise of the electron current reveals that the transmission through magnetic atoms depends on the electron spin. This corresponds to men and women getting stuck in their respective doors with different probabilities. The former information will be useful in better understanding spin transport at the ultimate limit of miniaturization. The latter probably suggests that it's time to call a mechanic.

 

SMP übertrifft die Erwartungen

20.01.2015

Am Samstag den 6. Dezember endete die diesjährige Vortragsserie Saturday Morning Physics. Nach 15 Vorträgen, die Einblicke von der Grundlagenforschung bis hin zur industriellen Anwendung gewährt haben, ist das Fazit sehr positiv: Mit mehr als 300 Besuchern an jedem der fünf Samstage, wurde im 15'ten Jahr von Saturday Morning Physics eine neue Bestmarke aufgestellt. Auch die Zahl von 173 Diplomen, die für regelmäßige Teilnahme an die Schülerinnen und Schüler verteilt werden konnten, ist wieder erfreulich hoch. Die Organisatoren, Prof. Helbig, Dr. Harm und Prof. Block, bedanken sich bei allen Vortragenden und Gästen von Saturday Morning Physics und freuen sich schon jetzt darauf, in 2015 wieder alle Physikbegeisterten begrüßen zu dürfen. Bis dahin wünschen wir eine besinnliche Weihnachtszeit und einen guten Rutsch ins neue Jahr!

Erste Messung der Strahlenbelastung auf dem Mars

06.02.2020

Kieler Instrument zeigt: Belastung für den Menschen vertretbar Mehr

Erste Messung der Strahlenbelastung auf dem Mars

06.02.2020

Kieler Instrument zeigt: Belastung für den Menschen vertretbar Mehr

Erste Messung der Strahlenbelastung auf dem Mars

06.02.2020

Kieler Instrument zeigt: Belastung für den Menschen vertretbar Mehr

Erste Messung der Strahlenbelastung auf dem Mars

09.12.2014

Kieler Instrument zeigt: Belastung für den Menschen vertretbar.

Gab oder gibt es Leben auf dem Mars und sind bemannte Marsmissionen möglich? Um diese Fragen zu beantworten, messen Forschende der Christian-Albrechts-Universität zu Kiel (CAU) die Strahlung auf dem roten Planeten. Seit der Landung am 6. August 2012 sammelt der von ihnen entwickelte Strahlenmonitor RAD (Radiation Assessment Detector) an Bord des Marsrovers Curiosity dazu Daten auf dem Mars. Die Informationen von den ersten 300 Marstagen von der Marsoberfläche wurden nun ausgewertet und 9. Dezember, im renommierten Fachmagazin Science veröffentlicht.  Mehr

Erste Messung der Strahlenbelastung auf dem Mars

06.02.2020

Kieler Instrument zeigt: Belastung für den Menschen vertretbar Mehr

Erste Messung der Strahlenbelastung auf dem Mars

06.02.2020

Kieler Instrument zeigt: Belastung für den Menschen vertretbar Mehr

Es ist wieder soweit - Saturday Morning Physics

20.01.2015

Am Samstag, den 8.11.2014, startet "Saturday Morning Physics". Bis zum 6.12. werden jeden Samstag ab 10 Uhr im Physikzentrum wieder spannende Vorträge für Schüler*innen, Lehrer*innen und alle anderen, die Spaß an Physik haben, angeboten. Die Themen reichen von der Millardenformel über marine Seismologie bis hin zu Supramolekühlen. Die Teilnahme ist kostenlos und wird für Lehrer*innen als Fortbildungsveranstaltung vom IQSH anerkannt.

Marsrover Curiosity erreicht Mount Sharp. Kieler Instrument misst neue solare Teilchenereignisse

31.10.2014

Nachrichten vom roten Planeten: Wie die NASA gestern, 11. September, mitteilte, steht der Marsrover Curiosity nun am Fuße des Mount Sharp, bereit die unteren Ausläufer des Massivs zu erkunden. Während das internationale Rover-Team den Aufstieg vorbereitet, können sich die Wissenschaftler der Christian-Albrechts-Universität zu Kiel (CAU) über neue Messergebnisse freuen. Ihr Instrument an Bord des Rovers, der Strahlenmonitor RAD (Radiation Assessment Detector), misst die für Astronautinnen und Astronauten gefährliche Strahlung und liefert Daten, welche Rückschlüsse über das Überleben von Biosignaturen erlauben.
 
 
Kontakt: Prof. Dr. Robert F. Wimmer-Schweingruber
Tel: 0431 / 880 - 3964
E-Mail: wimmer@physik.uni-kiel.de  

Öffentlicher Abendvortrag - Mittwoch, 3. Sept. 2014 19 Uhr - Von der Kieler Förde zum Mars

19.09.2014

Forscher der Uni Kiel begannen in 2005 ein Gerät zu entwickeln, welches die für zukünftige Astronauten gefährliche Strahlung auf dem Mars misst. Der Radiation Assessment Detector (RAD) landete als Teil der wissenschaftlichen Nutzlast des NASA Rovers Curiosity am 12. August 2012 auf dem Mars. Der Vortrag erklärt die für diese Marsmission erforderlichen Entwicklungen und Tests, die am 28. November 2011 in einen erfolgreichen Start und später die extrem spannende und anspruchsvolle Landung mündeten. Er gibt einen Ausblick auf neue wissenschaftliche Erkenntnisse der Mission und von RAD. 
 
Der Vortrag findet um 19:00 Uhr im Hans-Geiger-Hörsaal (LS13-R.52) des Physikzentrums statt. 
 
Referent: Prof. Dr. Robert F. Wimmer-Schweingruber 
Gastgeber: Prof. Dr. Bernd Heber

Oberstufenschülerinnen experimentieren wieder bei den Physik-Projekt-Tagen

19.09.2014

An der Christian-Albrechts-Universität zu Kiel (CAU) finden ab Mittwoch, 27. August, zum zweiten Mal die Physik-Projekt-Tage (PPT) statt. Der Workshop begeistert Oberstufenschülerinnen schleswig-holsteinischer Gymnasien und Gemeinschaftsschulen für Physik - und macht interessierten Mädchen den Weg in das naturwissenschaftliche Studium schmackhaft. 

Zur Pressemitteilung

Familie-Schindler-Förderpreis 2014 an Dr. Sven Bornholdt

19.09.2014

Die Mathematisch-Naturwissenschaftliche Fakultät der CAU und der Förderverein der Fakultät haben am 10.07.2014 den mit 1.000 Euro dotierten Familie-Schindler-Förderpreis 2014 an Dr. Sven Bornholdt für seine hervorragende Dissertation mit dem Titel "Particle and Energy Fluxes During Plasma Based Deposition of Nanostructured Materials", die er im vergangenen Jahr verteidigt hat, verliehen. Die während seiner Promotionsphase entstandenen 10 begutachteten Publikationen und mehr als 10 Konferenzbeiträge zeugen von einer beeindruckenden Breite und Vielfalt der Arbeit, so die Begründung der Jury, die den Preis für herausragende Untersuchungen auf dem Gebiet der Physikalischen Chemie vergibt. Sven Bornholdt hat seine Promotion von 2009 bis 2013 in der AG Plasmatechnologie im Rahmen des SFB TR 24 "Grundlagen komplexer Plasmen" im Projekt B13 (Faupel / Kersten) angefertigt.

POET (Physik ohne Elfenbeinturm)

26.01.2015

Am Donnerstag, den 19.06.2014 ist Dr. Kristoffer Menzel in Kiel zu Gast und hält im Rahmen des Seminars POET (Physik ohne Elfenbeinturm) um 16:00 ct im Hans-Geiger-Hörsaal, Physikzentrum, einen Vortrag.
 

Tailoring magnetic skyrmions in ultra-thin transition metal films

26.01.2015

Magnetic skyrmions are localized, stable spin structures which have been predicted more than 20 years ago, but were experimentally observed only a few years ago in some chiral crystals. Since skyrmions can be manipulated at ultra-low electric current densities they have raised high hopes for future spintronic applications. Recently, they have also been discovered in ultra-thin transition metal films at surfaces and writing and deleting of single skyrmions has been demonstrated. As reported in Nature Communications [1], the group of Stefan Heinze now provides a theoretical understanding of their occurrence in these systems based on electronic structure theory. It is shown that the properties of the skyrmions such as their diameter and stability can be tailored by the structural and chemical composition of the interfaces. This paves the way to explore the potential of skyrmions at transition-metal interfaces for spintronics. 
 
[1] B. Dupé, M. Hoffmann, C. Paillard, and S. Heinze, Nature Comm. 5, 4030 (2014).

Max-Planck-Ausstellung im Physikzentrum

26.01.2015

Die feierliche Eröffnung der Max-Planck-Ausstellung erfolgt am 14. Dezember 2013 10.00. Nähere Informationen sind unter dem Link http://www.theo-physik.uni-kiel.de/~bonitz/planck.html zu finden. 
 

Professor Lutz Kipp ist neuer Präsident der Uni Kiel

26.01.2015

Physiker tritt sein Amt am 1. Juni 2014 an 
 

Erste Messung der Strahlenbelastung auf dem Mars

26.01.2015

Kieler Instrument zeigt: Belastung für den Menschen vertretbar 
 

Best Poster Prize for Dr. Nadine Hauptmann

26.01.2015

Dr. Nadine Hauptmann was awarded with a best poster prize for her presentation entitled "Force and conductance in molecular junctions" at the 543th Wilhelm and Else Heraeus Seminar in Bad Honnef. Under the topic "Electron Transport through Atoms, Molecules and Nanowires: Advances in Theory and Experiments", the seminar brought together around 70 experts of this research field. Dr. Nadine Hauptmann is a post-doc in Professor Richard Berndt's group and works on forces and transport properties of single molecules using a combined low-temperature scanning tunneling and atomic force microscope.

Physical Review Letters Editors' Suggestion

26.01.2015

According to the fundamental Bohr-van Leeuwen theorem, the state of a classical many-particle system cannot be altered by turning on a magnetic field: in particular, a liquid will remain a liquid and a crystal will remain a crystal. In an article in Physical Review Letters Dr. Torben Ott, Professor Michael Bonitz (Christian-Albrechts-Universität zu Kiel) und Professor Hartmut Löwen (Heinrich-Heine-Universität Düsseldorf) demonstrate, that this theorem can be „tricked“. In a series of exact Computer simulations a liquid layer of charged particles was cooled rapidly. According to the above theorem the fluid would crystallize instantaneously when it is cooled, no matter whether a magnetic field is present or not. However, in the presence of a strong magnetic field the system remained fluid for a very long time. In their paper the scientists presented a simple explanation that is sektched in the figure: the magnetic field prevents particles from reaching the energetically lowest state (crystal) by bending their trajectories away from that minimum (in the center of the figure).
 
This work is a collaboration of the SFB-TR24 and SFB-TR6.
 
Paper: "Magnetic field blocks two-dimensional crystallization in strongly coupled plasmas" by T.Ott, H. Löwen, and M. Bonitz, Physical Review Letters 111, 065001 (2013) 
 

Preis für die beste Dissertation 2012

26.01.2015

Dr. Torben Ott (Arbeitsgruppe von Prof. Michael Bonitz, ITAP) gewinnt den Preis für die beste Dissertation 2012 der Mathematisch-Naturwissenschaftlichen Fakultät der CAU Kiel. Der Preis wurde auf dem Universitätstag in Bordesholm verliehen. Die Dissertation ist Transporteigenschaften stark korrelierter Plasmen in externen Magnetfeldern gewidmet und wurde im Sonderforschungsbereich TR24 "Grundlagen Komplexer Plasmen" angefertigt. Auf dem Foto ist Dr. Ott hinten links. 
 

Preis für die beste Dissertation 2012

26.01.2015

Dr. Torben Ott (Arbeitsgruppe von Prof. Michael Bonitz, ITAP) gewinnt den Preis für die beste Dissertation 2012 der Mathematisch-Naturwissenschaftlichen Fakultät der CAU Kiel. Der Preis wurde auf dem Universitätstag in Bordesholm verliehen. Die Dissertation ist Transporteigenschaften stark korrelierter Plasmen in externen Magnetfeldern gewidmet und wurde im Sonderforschungsbereich TR24 "Grundlagen Komplexer Plasmen" angefertigt. Auf dem Foto ist Dr. Ott hinten links. 
 

Discovery of a spontaneous atomic-scale magnetic skyrmion lattice in two dimensions

Real-time and frequency-domain study on plasmonic waveguiding in organic nanofibers published in Phys. Rev. Lett.

26.01.2015

Plasmonic waveguides confine and guide light on a subwavelength scale and are considered as high-potential subunits in future integrated opto-electronic devices. In a recent publication in Physical Review Letters, Michael Bauer and his team from the IEAP, together with the group of Horst-Günter Rubahn (Mads-Clausen Institut at the Sydansk Universitet Sonderborg, DK) studied, how waveguiding properties of plasmonic wavguides formed from organic nanofibers can be tuned by morphological modifications. An important aspect of the study was the use of a high-resolution microscopy technique capable of imaging and characterizing individual nanofibers. The work was funded by the German Science Foundation (DFG) through Priority Program 1391 “Ultrafast Nanooptics” and the Danish Council for Independent Research through Research Program “Active Nanoplasmonics (ANAP)”

Absolventenfeier 2013

26.01.2015

Am 14. Juni fand die Feier für die Absolventen des vergangenen Jahres statt. Von den insgesamt 75 Studierenden, die Abschlüsse im Diplom-, Bachelor- und Masterstudiengang Physik erhalten oder in der Physik promoviert hatten, waren zahlreiche mit ihren Familien und Freunden erschienen. Nach Begrüßung durch den Sektionsvorsitzenden gab Dipl. Phys. Jakob Rutscher Einblicke in Prozesse bei der Plasmabeschichtung und Dr. Oliver Seeck vom DESY erzählte äußerst unterhaltsam über seinen Weg vom Physikstudium in Kiel zum Physiker an einer Großforschungseinrichtung. 

Auszeichnungen des Fördervereins für die besten Arbeiten gingen an: 
Dipl.-Phys. Jakob Rutscher ; B.sc. Robert Brauer ; M.sc. Thorben Kewitz

Kieler Instrument zeigt: bemannte Marsmissionen möglich - Erste Messung der Strahlenbelastung auf einem Flug zum Mars

06.02.2020

Um Astronautinnen und Astronauten zum Mars schicken zu können, ist es entscheidend, die Strahlung innerhalb eines Raumschiffs während der Reise durchs All zu kennen. Jetzt sind die ersten Daten des von Wissenschaftlern der Christian-Albrechts-Universität zu Kiel (CAU) entwickelten Strahlenmonitors RAD (Radiation Assessment Detector) an Bord des Marsrovers „Curiosity“ ausgewertet. Die Daten, die auf dem Weg zum roten Planeten gemessen wurden, zeigen: Bemannte Missionen sind machbar. Im renommierten Fachmagazin Science wurden am Donnerstag, dem 30. Mai 2013, die ersten Ergebnisse veröffentlicht. Mehr

Kieler Instrument zeigt: bemannte Marsmissionen möglich - Erste Messung der Strahlenbelastung auf einem Flug zum Mars

06.02.2020

Um Astronautinnen und Astronauten zum Mars schicken zu können, ist es entscheidend, die Strahlung innerhalb eines Raumschiffs während der Reise durchs All zu kennen. Jetzt sind die ersten Daten des von Wissenschaftlern der Christian-Albrechts-Universität zu Kiel (CAU) entwickelten Strahlenmonitors RAD (Radiation Assessment Detector) an Bord des Marsrovers „Curiosity“ ausgewertet. Die Daten, die auf dem Weg zum roten Planeten gemessen wurden, zeigen: Bemannte Missionen sind machbar. Im renommierten Fachmagazin Science wurden am Donnerstag, dem 30. Mai 2013, die ersten Ergebnisse veröffentlicht. Mehr

Kieler Instrument zeigt: bemannte Marsmissionen möglich - Erste Messung der Strahlenbelastung auf einem Flug zum Mars

06.02.2020

Um Astronautinnen und Astronauten zum Mars schicken zu können, ist es entscheidend, die Strahlung innerhalb eines Raumschiffs während der Reise durchs All zu kennen. Jetzt sind die ersten Daten des von Wissenschaftlern der Christian-Albrechts-Universität zu Kiel (CAU) entwickelten Strahlenmonitors RAD (Radiation Assessment Detector) an Bord des Marsrovers „Curiosity“ ausgewertet. Die Daten, die auf dem Weg zum roten Planeten gemessen wurden, zeigen: Bemannte Missionen sind machbar. Im renommierten Fachmagazin Science wurden am Donnerstag, dem 30. Mai 2013, die ersten Ergebnisse veröffentlicht. Mehr

Kieler Instrument zeigt: bemannte Marsmissionen möglich - Erste Messung der Strahlenbelastung auf einem Flug zum Mars

The RAD instrument

30.05.2013

Um Astronautinnen und Astronauten zum Mars schicken zu können, ist es entscheidend, die Strahlung innerhalb eines Raumschiffs während der Reise durchs All zu kennen. Jetzt sind die ersten Daten des von Wissenschaftlern der Christian-Albrechts-Universität zu Kiel (CAU) entwickelten Strahlenmonitors RAD (Radiation Assessment Detector) an Bord des Marsrovers „Curiosity“ ausgewertet. Die Daten, die auf dem Weg zum roten Planeten gemessen wurden, zeigen: Bemannte Missionen sind machbar. Im renommierten Fachmagazin Science wurden am Donnerstag, dem 30. Mai 2013, die ersten Ergebnisse veröffentlicht. Mehr

Kieler Instrument zeigt: bemannte Marsmissionen möglich - Erste Messung der Strahlenbelastung auf einem Flug zum Mars

06.02.2020

Um Astronautinnen und Astronauten zum Mars schicken zu können, ist es entscheidend, die Strahlung innerhalb eines Raumschiffs während der Reise durchs All zu kennen. Jetzt sind die ersten Daten des von Wissenschaftlern der Christian-Albrechts-Universität zu Kiel (CAU) entwickelten Strahlenmonitors RAD (Radiation Assessment Detector) an Bord des Marsrovers „Curiosity“ ausgewertet. Die Daten, die auf dem Weg zum roten Planeten gemessen wurden, zeigen: Bemannte Missionen sind machbar. Im renommierten Fachmagazin Science wurden am Donnerstag, dem 30. Mai 2013, die ersten Ergebnisse veröffentlicht. Mehr

Kieler Instrument zeigt: bemannte Marsmissionen möglich - Erste Messung der Strahlenbelastung auf einem Flug zum Mars

06.02.2020

Um Astronautinnen und Astronauten zum Mars schicken zu können, ist es entscheidend, die Strahlung innerhalb eines Raumschiffs während der Reise durchs All zu kennen. Jetzt sind die ersten Daten des von Wissenschaftlern der Christian-Albrechts-Universität zu Kiel (CAU) entwickelten Strahlenmonitors RAD (Radiation Assessment Detector) an Bord des Marsrovers „Curiosity“ ausgewertet. Die Daten, die auf dem Weg zum roten Planeten gemessen wurden, zeigen: Bemannte Missionen sind machbar. Im renommierten Fachmagazin Science wurden am Donnerstag, dem 30. Mai 2013, die ersten Ergebnisse veröffentlicht. Mehr

Kieler Instrument zeigt: bemannte Marsmissionen möglich

26.01.2015

Erste Messung der Strahlenbelastung auf einem Flug zum Mars 

Sonderforschungsbereich "Grundlagen Komplexer Plasmen" verlängert

26.01.2015

Die Deutsche Forschungsgemeinschaft (DFG) hat dem Transregio-Sonderforschungsbereich TR24 "Grundlagen Komplexer Plasmen" eine dritte Förderperiode und Forschungmittel in Höhe von 6,5 Millionen Euro bewilligt. Die DFG folgte damit dem Votum einer renommierten internationalen Gutachterkommission. Die Laufzeit verlängert sich damit bis 2017. Dieser Transregio-Sonderforschungsbereich ist ein Zusammenschluss der Universitäten Greifswald und Kiel mit dem Leibniz-Institut für Plasmaforschung und Technologie e.V. Greifswald und besteht seit 2005. 
 
 Komplexe Plasmen sind ionisierte Gase, die zusätzlich Partikel von Nanometer- bis Mikrometergröße oder negative Ionen und reaktive Moleküle enthalten. Derartige Plasmen sind in einer Vielzahl von Systemen von Bedeutung - von Plasmen im Kosmos bis hin zu Anwendungen in der Nanotechnologie. Dementsprechend ist das Forschungsprogramm interdisziplinär angelegt. Neben Plasmaphysikern sind auch Astrophysiker und Materialwissenschaftler beteiligt. Die Fragestellungen der Projekte reichen von der Entstehung von Plasmakristallen, Phasenübergängen, der Wirkung starker Magnetfelder auf Plasmen bis hin zum Wachstum von Nanopartikeln in einem Plasma und zur Erzeugung von nanostrukturierten Kompositschichten.
 
Der Kieler Beitrag ist in der dritten Phase noch einmal gewachsen und umfasst nunmehr fünf experimentell arbeitende Teilprojekte (Teilprojektleiter sind Prof. Alexander Piel, Prof. Holger Kersten, Prof. Franz Faupel, PD Dr. Dietmar Block, Dr. Franko Greiner und Dr. Thomas Strunskus) und drei Teilprojekte, die Simulationen und Theorie entwickeln (Prof. Michael Bonitz, Prof. Sebastian Wolf, Dr. Patrick Ludwig, Dr. Hanno Kählert). Nach Kiel fließen mehr als 3 Millionen Euro Fördergelder, insbesondere für zwölf Doktorandenstellen. Kieler Vertreter im Vorstand des SFB sind Prof. Alexander Piel und Prof. Michael Bonitz.
 
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Links:

Hohe Ehrung für Kieler Physiker

26.01.2015

Prof. Dr. Michael Bonitz vom Institut für Theoretische Physik und Astrophysik der CAU Kiel wurde von der Russischen Akademie der Wissenschaften die Ehrendoktorwürde verliehen. 
 
Die Akademie würdigt damit seine Leistungen auf dem Gebiet stark korrelierter klassischer und Quantenplasmen sowie seine Verdienste um die deutsch-russische wissenschaftliche Zusammenarbeit. Die Auszeichnung wurde vor wenigen Tagen auf einer Festveranstaltung in Moskau von Akademiemitglied Prof. Vladimir Fortov, verliehen.

Crystal growth at liquid-liquid interfaces studied with atomic resolution

26.01.2015

Growth at interfaces between two immiscible liquids is of increasing interest for the formation of nanomaterials. In a recent publication in Proceedings of the National Academy of Sciences the group of Bridget Murphy and Olaf Magnussen (IEAP, CAU) together with collaborators Moshe Deutsch (Bar-Illan University, Israel), Ben Ocko (Brookvaven National Laboratory, USA), and Oliver Seeck (DESY) report a first atomic scale study of such growth processes. Using the LISA diffractometer at the PETRA III sychrotron source, build by the Kiel group and funded by the German ministry for education and research (BMBF), the interface between liquid mercury and a salt solution containing lead, bromide, and fluoride ions was investigated by X-ray scattering. Surprisingly, a subnanometer thin crystalline layer was found to form between the two liquid phases, which served as a template for the subsequent growth of larger crystallites. 
 

New Journal of Physics Highlights of 2012

26.01.2015

A recent work on optimal open-loop near-field control of plasmonic nanostructures has been selected for inclusion in the ‘Highlights of 2012’ collection of the New Journal of Physics. The work results from a cooperation of the groups of Walter Pfeiffer (University of Bielefeld), Michael Bauer (IEAP), Martin Aeschlimann (TU Kaiserslautern), and Tobias Brixner (University of Würzburg).

Zwei Posterpreise für Kieler Plasmatheoretiker

26.01.2015

Auf der Plasmaphysik-Frühjahrstagung der Deutschen Physikalischen Gesellschaft 2013 in Jena gab es zwei Posterpreise für Kieler Studenten aus der AG von Prof. Bonitz, die im SFB-TR24 mitwirken:
Kenji Fujioka (linkes Bild) erhielt den Preis für das beste Theorieposter für seinen Beitrag "Kinetic Monte Carlo Approach to Cluster Growth in Magnetron Plasmas" (Koautoren Lasse Rosenthal, Sebastian Wolf and Michael Bonitz).
Gidrius Kudelis erhält den Preis für das beste undergraduate-Poster für den Beitrag "Heat Transport in Confined 2D Dust Clusters" (mit Hauke Thomsen und Michael Bonitz). Die Arbeit entstand während seines Forschungsaufenthaltes in Kiel im Sommer 2012 im Rahmen des DAAD-RISE-Programms und wurde von Hauke Thomsen betreut, der den Preis entgegennimmt (rechtes Bild).

Posterpreis für Sven Bornholdt

26.01.2015

Auf der Plasmatechnologietagung (PT-16), die vom 18.-20.02.2013 in Greifswald stattfand, erhielt Sven Bornholdt einen zweiten Preis für seine Posterpräsentation. Herr Bornholdt arbeitet in der AG Plasmatechnologie am IEAP und beschäftigt sich vornehmlich mit der Diagnostik von Energieflüssen zwischen Plasma und Oberfläche. Das Thema seines prämierten Posters war "Calorimetric Probes - A Success Story" (Foto: Thermosonde in einem HF-PLasma).
Die Tagung wurde von der Deutschen Gesellschaft für Plasmatechnologie (DGPT e.V.) veranstaltet und findet alle zwei Jahre statt. Sie widmet sich vorrangig der technischen Anwendung von Plasmen. Die nächste Konferenz dieser Art wird 2015 in Kiel stattfinden.

Alumni-Preis 2013 geht an jungen Plasmaforscher

26.01.2015

Alumni-Preis 2013 geht an jungen Plasmaforscher Thorben Kewitz erhielt den Preis für seine Masterarbeit zur Diagnostik von beschichtungsrelevanten PlasmaJets.
 

Conrads-Preis für CAU-Alumnus Tim Brandt

26.01.2015

Auszeichnung für Engagement bei 360o-Wissenschaftsshow. 
 

Strahlungsmessung auf dem Mars mit Kieler Instrument

26.01.2015

NASA-Rover "Curiosity" liefert erste Daten 

Superfluidity of nonideal bosons with dipole interaction

A fresh look at Bucky Bulbs

26.01.2015

The interaction of light and molecular junctions between metallic surfaces is a challenging topic bridging nanoelectronics and plasmonics. In a recent publication in Physical Review Letters Natalia L. Schneider and Richard Berndt together with their colleagues Jintao Lü and Mads Brandbyge from the Technical University of Denmark report the first investigation of light emission from a single molecule junction in the limit of strong coupling of the molecule to the metallic leads. The light emission is used to probe quantum shot noise and charge fluctuations at the biased junction. The new insight provided by the experimental technique and the theoretical approach have been highlighted by an Editors' Suggestion.

Magnetizing a Complex Plasma without a Magnetic Field

26.01.2015

In recent years, complex plasmas have enabled researchers to study the physics of strongly correlated plasmas on the individual particle level. So far, however, these studies were limited to partially magnetized plasmas, where only the electrons and, very recently, the ions could be magnetized. Writing in Physical Review Letters, Hanno Kählert, Hartmut Löwen (HHU Düsseldorf) together with Michael Bonitz (ITAP, CAU Kiel) and Alexander Piel and coworkers (IEAP, CAU Kiel) now report a new method that allows the "magnetization" of the heavy dust particles. They propose to replace the Lorentz force acting on charged particles in a magnetic field by the equivalent Coriolis force experienced by particles in a rotating reference frame. 

The theoretical analysis shows that this can be realized by rotating the neutral gas in a complex plasma, which causes the dust particles to co-rotate with the gas. Experiments with rotating dust clusters by Jan Carstensen and Franko Greiner (IEAP,CAU Kiel) fully confirmed the theoretical predictions. The figure shows the normal mode frequencies of a small two-dimensional dust cluster (symbols) and their dependence on the rotation frequency, which are in excellent agreement with the theoretical model (i.e. magnetized, non-rotating system, solid lines).

This work is a collaboration of the SFB-TR24 and SFB-TR6

Paper: "Magnetizing a complex plasma without a magnetic field" by H. Kählert, J. Carstensen, M. Bonitz, H. Löwen, F. Greiner, and A. Piel, Physical Review Letters 109, 155003 (2012)

Dust-Dust Interaction in a Magnetized Plasma Flow

26.01.2015

The new superconducting magnet system SULEIMAN recently installed in the magnetized plasma lab of the group of Prof. Piel, has started operation and pushes the scientific frontier of experimental dusty plasma research a major step forward towards strongly magnetized dusty plasmas. In the recent issue of Physical Review Letters, Jan Carstensen, Franko Greiner and Alexander Piel report about investigations with a high-precision resonance method. They find that strong magnetic fields substantially modify the interparticle forces in dusty plasmas, when the time scale of the ion cyclotron motion becomes comparable to the time scale of the ion plasma oscillations. For typical dusty plasma parameters this transition takes place at magnetic inductions of the order of a few Tesla, which are now experimentally accessible. This work has been performed in the framework of the SFB-TR24

Plasmonic remote control

26.01.2015

Plasmonics - controlling and using light in nanostructures - is currently among the hottest topics in condensed matter physics. In a recent article Natalia L. Schneider and Richard Berndt show

that nanoscale plasmons may be used to remotely excite molecules to fluoresce. The plasmons in turn are excited by an electrical current, which makes the experimental approach particularly attractive as no background light is involved.

The article has been selected for an "Editors' Suggestion" of Physical Review.

Marslandung erfolgreich - Kiel begeistert

26.01.2015

(CAU Presseinformation 225/2012 vom 06.08.2012)

Wake up on Mars

26.01.2015

Liveübertragung der "Curiosity"-Landung auf dem Mars

am 6. August von 6 - 8 Uhr im Max-Planck-Hörsaal, Physikzentrum der CAU.

-- Veranstaltungsprogramm --

 

CAU Presseinformation: 217/2012 vom 27.07.2012

 

Pressemeldung Welt Online: "Curiosity"-Landung duldet keinerlei Fehler

Switching of a tin-phthalocyanine: Current and Force

26.01.2015

A poster prize has been awarded to Nadine Hauptmann at the 15th International Conference on non-contact Atomic Force Microscopy 2012 in Cesky Krumlov (Czech Republic). The prize was sponsored by the company Specs for an excellent poster presentation and outstanding research topic. The conference was devoted to the latest progress in dynamical atomic force microscopy and brought together 200 scientists from all around the world. Nadine is currently working on her Ph.D. in Prof. Berndt's group. Within her Ph.D. project she investigates molecular switches using combined STM and AFM m easurements. Her topic is a key subject in the SFB 677 "Function by switching". In particular, her work focuses on the acting forces when contacting the molecules with a metal electrode.

Förderpreis der Ralph Norwid Schindler Stiftung für Dr. Christian Hamann

26.01.2015

Dr. Christian Hamann wurde für seine Dissertation "An electrospray ion source for ultra-high vacuum deposition of organic molecules" mit dem Förderpreis der Ralph Norwid Schindler Stiftung ausgezeichnet. Der Preis wurde beim Sommerfest des Fördervereins der Mathematisch-Naturwissenschaftlichen Fakultät am 26. Juni überreicht. Er besteht aus einer Urkunde und einem Preisgeld. Während seiner Promotion bei Prof. Berndt, Institut für Experimentelle und Angewandte Physik, entwickelte Dr. Hamann eine neue Quelle für reinste Molekülstrahlen, mit der Oberflächen beschichtet werden können.

Glatt gekupfert! Geebneter Weg zur Chipverdrahtung

26.01.2015

Kieler Physiker entdecken anomale Abscheidung von Kupfer

(CAU Presseinformation 182/2012 vom 22.06.2012)

Waves in strongly coupled magnetized plasmas

26.01.2015

It is long known that the correlations between individual particles in dense or cold plasmas give rise to fascinating new phenomena such as the emergence of new collective oscillation modes which are important, e.g., for the energy balance of neutron stars. Strong magnetic fields, on the other hand, often permeate plasmas and significantly influence their diffusion and collective behaviour. What happens when both these conditions - strong correlations and strong magnetic fields - apply in a plasma, is the focal point of the research carried out by Torben Ott and Hanno Kählert at the chair of Prof. Michael Bonitz at the Physics Department of Kiel University which has now been published in Physical Review Letters. Using semi-analytical theory together with large-scale first principle computer simulations, the existence of six principal waves propagating along and perpendicular to the magnetic field could be predicted and described which show the complicated interplay of correlational and magnetic field effects.
 
 
The figure shows simulation data (color scale and error bars) together with analytical results (solid lines) for the dispersion relation of these six waves. L and T denote the longitudinal and transverse oscillation spectra, respectively.

Evidence for Chirped Auger-electron Emission

26.01.2015

If a high-energy photon liberates an inner-shell electron from an atom, a photoelectron and a core vacancy are created. The latter is subject to decay, which produces Auger electrons with charateristic energies. For cases in which the Auger electron is faster, it may overtake the preceding photoelectron. Due to the altered screening of the ion's charge, the result is an exchange of energy between both electrons. This effect is known as post-collision interaction and happens during 0.1 to 100 fs after the photoionization. Now, the first observation of this overtaking process in the time domain was achieved by experimentalists from Hamburg University and DESY, led by Markus Drescher. To achieve this, femtosecond XUV pulses from FLASH were combined with a THz streak camera in a pump-probe fashion. The Auger-electron energy spectra were interpreted by Sebastian Bauch, PhD student at the chair of Michael Bonitz (ITAP), utilizing quantum and classical simulations as well as an analytical line shape model. The results are published in Physical Review Letters.
 
 
Press releases of the CAU and Hasylab

 

The figure shows the comparison of the measured and the calculated Auger-electron spectra for different pump-probe time delays. The overtaking process manifests itself in different linewidths for rising and falling slope of the vector potential (center and lower panel).

Controlling spin-crossover of a single molecule

26.01.2015

For using single molecules as building blocks in spin-electronics (spintronics) it is important to be able to manipulate their spin state. In metal-organic complexes this is achieved by co-ordinating ligands to a metal centre, which leads to ligand-induced spin switching (LISS). Alternatively, spin crossover (SCO) complexes may be used, whose spin state may be controlled by temperature, light, pressure or magnetic fields. In contrast to LISS, SCO does not require chemical changes of the molecule. While the SCO effect has long been know from bulk materials control of the spin state of single SCO molecule has now been demonstrated for the first time by Gopakumar et al. By injecting electrons into selected molecules the IEAP researchers switched molecules between states with low or high spin. The work has been performed in a collaboration of the Tuczek and Berndt groups with funding through SFB 677. It has been selected as a Hot Paper in Angewandte Chemie.

Mit Columbus im All

26.01.2015

Kieler DOSIS wieder im

Einsatz

(CAU Presseinformation 142/2012 vom 15.05.2012)

Successful participation of Kiel and Greifswald SFB-TR24 members in the German Physical Society Spring meeting of the Plasma Physics Division

26.01.2015

 
Two "best poster" awards: Jan Carstensen (IEAP, CAU Kiel, project A2) is awarded the prize for the best experimental poster. The poster is entitled "Aufladung und Wechselwirkung eines Partikelpaares in der Plasmarandschicht", co-authors are Franko Greiner, Dietmar Block, Jan Schablinski, Wojciech Miloch and Alexander Piel. Hauke Thomsen (ITAP, CAU Kiel, project A5) is awarded the prize for the best theory poster. The poster is entitled "The Triple Correlation function as a tool for structural analysis", co-authors are Patrick Ludwig and Michael Bonitz.

Surface-trapped light pulses monitored in real-time during propagation

26.01.2015

Light fields can propagate along metal surfaces via coupling to charge oscillations of the conduction electrons. The two-dimensional nature of these so-called surface plasmon polaritons (SPP) is highly attractive for applications in nanoscale photonics with prospects in data transport and processing. In a recent work published in Nano letters, Michael Bauer and his team from the IEAP, together with the groups of Martin Aeschlimann (TU Kaiserslautern) and Carsten Reinhardt (Laser Zentrum Hannover), succeeded in imaging the propagation of ultrashort SPP pulses in a two-dimensional microscopic focusing unit. At a time-resolution of about 10-14 seconds, the researchers monitored how the pulses evolve in space and time as they pass the focal point. The presented experimental approach is a promising tool for analyzing the capabilities of future nano-optical components used in high-speed applications. The work was funded by the German Science Foundation (DFG) through Priority Program 1391 “Ultrafast Nanooptics”.

Best Poster Prize at the Gordon-conference

26.01.2015

Ankatrin Stange was awarded with a Best Poster Prize at the Gordon-conference 'Ultrafast Phenomena in Cooperative Systems' in Galveston, Texas, for her presentation on hot-carrier dynamics in graphite. Ankatrin Stange is a Ph.D. student in a cooperative project of Kai Rossnagel, Michael Bauer and Lutz Kipp on time-resolved photoelectron spectroscopy with femtosecond (10-15s) temporal resolution.
The image shows ultrashort snapshots of the electronic structure of graphite after photoexcitation with intense femtosecond laser pulses recorded in time steps in the 100 fs regime.

Erstes Teilchenereignis auf Mars-Mission gesichtet

26.01.2015

Strahlungssensor der Uni Kiel arbeitet einwandfrei

(CAU Presseinformation 28/2012 vom 30.01.2012)

Geschichte der Kieler Physik und Astronomie neu erschienen

26.01.2015

Zum 300. Gründungsjubiläum der Christian-Albrechts-Universität im Jahre 1965 erschien die 1. Auflage der Schrift von Charlotte Schmidt-Schönbeck über die Geschichte der Physik und Astronomie an der Kieler Universität. Die kleine Erstauflage war rasch vergriffen und auch von einem Nachdruck in 1983 sind nur wenige Exemplare verfügbar. Diese Schrift ist inzwischen zu einem Standardwerk geworden. Sie ist nun in einer korrigierten zweiten Auflage erschienen (Herausgeber: Prof. Dr. A. Piel) und ist in Form einer preiswerten Studienausgabe (Format DIN A4 zweispaltig, 157S., 29 Abb. im Text) gegen eine Schutzgebühr von 12,00 Euro im Sekretariat LS19-102 erhältlich. Näheres zur Autorin, ein Blick ins Buch sowie Bezugshinweise finden sich unter 

Strahlenmessung erfolgreich gestartet

23.01.2015

Früher als erwartet konnte die Kieler Sensoreneinheit im Strahlenmessinstrument RAD (Radiation Assessment Detector) erste Daten von ihrem langen Weg zum Mars liefern.

(CAU Presseinformation 221/2011 vom 16.12.2011)

MSL ist auf dem Weg zum Mars

06.02.2020

Die Chancen für den Start einer weiteren Marsmission stehen gut. Die amerikanische Weltraumorganisation NASA will am Samstag, 26. November, um 16:02 Uhr mitteleuropäischer Zeit eine schubstarke Atlas V Rakete mit dem Mars Science Laboratory, kurz MSL, auf eine etwa neunmonatige Reise zu unserem Nachbarplaneten schicken. Mehr

MSL ist auf dem Weg zum Mars

06.02.2020

Die Chancen für den Start einer weiteren Marsmission stehen gut. Die amerikanische Weltraumorganisation NASA will am Samstag, 26. November, um 16:02 Uhr mitteleuropäischer Zeit eine schubstarke Atlas V Rakete mit dem Mars Science Laboratory, kurz MSL, auf eine etwa neunmonatige Reise zu unserem Nachbarplaneten schicken. Mehr

MSL ist auf dem Weg zum Mars

06.02.2020

Die Chancen für den Start einer weiteren Marsmission stehen gut. Die amerikanische Weltraumorganisation NASA will am Samstag, 26. November, um 16:02 Uhr mitteleuropäischer Zeit eine schubstarke Atlas V Rakete mit dem Mars Science Laboratory, kurz MSL, auf eine etwa neunmonatige Reise zu unserem Nachbarplaneten schicken. Mehr

MSL ist auf dem Weg zum Mars

 

26.11.2011

Die Chancen für den Start einer weiteren Marsmission stehen gut. Die amerikanische Weltraumorganisation NASA will am Samstag, 26. November, um 16:02 Uhr mitteleuropäischer Zeit eine schubstarke Atlas V Rakete mit dem Mars Science Laboratory, kurz MSL, auf eine etwa neunmonatige Reise zu unserem Nachbarplaneten schicken. Mehr

MSL ist auf dem Weg zum Mars

06.02.2020

Die Chancen für den Start einer weiteren Marsmission stehen gut. Die amerikanische Weltraumorganisation NASA will am Samstag, 26. November, um 16:02 Uhr mitteleuropäischer Zeit eine schubstarke Atlas V Rakete mit dem Mars Science Laboratory, kurz MSL, auf eine etwa neunmonatige Reise zu unserem Nachbarplaneten schicken. Mehr

MSL ist auf dem Weg zum Mars

06.02.2020

Die Chancen für den Start einer weiteren Marsmission stehen gut. Die amerikanische Weltraumorganisation NASA will am Samstag, 26. November, um 16:02 Uhr mitteleuropäischer Zeit eine schubstarke Atlas V Rakete mit dem Mars Science Laboratory, kurz MSL, auf eine etwa neunmonatige Reise zu unserem Nachbarplaneten schicken. Mehr

November 2011

23.01.2015

Von der Kieler Förde zum Mars

NASA und Deutsches Zentrum für Luft- und Raumfahrt setzen auf Kieler Technik

 (CAU Presseinformation 201/2011 vom 25.11.2011) 


 

Die Amerikanische Physikalische Gesellschaft hat Prof. Michael Bonitz zum Fellow gewählt. In der Begründung heisst es: "For pioneering contributions to the field of strongly correlated classical and quantum plasmas, including the development of a statistical theory and first-principle computer simulations."

ESA-Mission Solar Orbiter

23.01.2015

Am 4. Oktober wurde die ESA-Mission Solar Orbiter definitv ausgewählt. Solar Obiter soll erforschen, wie die Sonne die Heliosphaere erzeugt und kontrolliert. Die wissenschaftliche Nutzlast besteht aus zehn Instrumenten, das IEAP ist an 4 davon beteiligt, an einem mit einer massiven Hardwarebeteiligung. Die Abteilung Extraterrestrische Physik baut die vier Sensoren EPT, HET, SIS und STEIN, welche energiereiche Teilchen von der Sonne in verschiedenen Energiebereichen messen sollen.

On Oct. 4, 2011, ESA selected Solar Orbiter as the next science mission after BepiColombo. Solar Orbiter will investigate how the Sun creates and controls the heliosphere. The scientific payload consists of 10 instruments. IEAP participates in four of them and will make a major hardware contribution to one, the Energetic Particle Detector, EPD. The Extraterrestrial Physics Division will build the four sensors EP, HET, SIS, and STEIN which measure solar energetic particles in different energy ranges. 

Erfolgreiche Ballonflug Kampagne

23.01.2015

Fast 100 Jahre nach der Entdeckung der Kosmischen Strahlung durch Viktor Hess, rüsteten Kieler Physiker wieder ein Ballon mit einem Strahlungssensor aus.
Dieser BEXUS13 genannte Forschungsballon startete am 28. September vom europäischen Raketen- und Ballonstartplatz Esrange bei Kiruna in Schweden. BEXUS (Ballon-EXperimente für Universitäts-Studenten) ist eine Studentenkampagne des Deutschen Zentrums für Luft- und Raumfahrt (DLR) und der Schwedischen Nationalen Raumfahrt-Behörde SNSB (Swedish National Space Board) in Zusammenarbeit mit der Europäischen Weltraumorganisation ESA. Der BEXUS13 Ballon erreichte, während seiner 5 stündigen Flugdauer eine Höhe von 25Km.
Zu der wissenschaftlichen Nutzlast von Studentenexperimenten aus verschiedenen Europäischen Ländern, gehörte auch der Strahlungssensor FRED (Flight Radiation Environment Detector), welcher im Rahmen des Projektes Radition Exposure in The Atmosphere von den Doktoranden Bent Ehresmann, Johannes Labrenz, Lauri Panitzsch und Thomas Möller der Abteilung Extraterrestrische Physik an der CAU Kiel entwickelt und hergestellt wurde.
Dieser aus vier Silizium Detektoren aufgebaute Strahlungssensor ermöglicht eine detaillierte Untersuchung des Strahlungsfeldes in unterschiedlichen Höhen der Erdatmosphäre. Eine genauere Kenntnis des Strahlungsfeldes in größeren Höhen wird an Bedeutung gewinnen, da die zukünftig geplanten Überschallflugzeuge in diesen Höhen fliegen werden. Außerdem wird in Zukunft der Weltraumtourismus in den nahen Weltraum zunehmen. Diese Messung sollen erste Erkenntnisse über die Strahlenexposition von Personen liefern, die an solchen Flügen teilnehmen werden.

Diffusion of charged particles in strong magnetic fields

23.01.2015

How a magnetic field affects the trajectory of a charged particle is one of the first questions which arise in the study of plasmas: The trajectory is bent around the magnetic field lines, resulting in a gyrating motion perpendicular to the magnetic field. Along the magnetic field, the particle can move freely and the particle's total motion is a helical path. The diffusion of an ensemble of only weakly interacting particles is, therefore, unaltered along the magnetic field lines. Across the magnetic field, the diffusion is reduced proportionally to 1/B in the limit of strong fields, the so-called Bohm diffusion. If, however, the particles are strongly interacting, for example because they are very cold or very highly charged, this well-accepted picture has to be changed (see Figure): While the diffusion across the magnetic field shows Bohm diffusion as in weakly coupled plasmas, now also the migration of particles along the field lines is slowed down - an effect of the strong correlations between the particles. The diffusion coefficient falls as 1/Bα, where α is 1 for very strongly correlated systems and between 0 and 1 for less strongly correlated systems. This is illustrated in the figure where β denotes the strength of the magnetic field (ratio of cyclotron frequency and plasma frequency) and Γ, the coupling strength (ratio of interaction energy to kinetic energy). Using computing resources at the HLRN, the research group of Prof. Michael Bonitz has discovered this effect and investigated it in detail in large scale first principle computer simulations: http://http://link.aps.org/doi/10.1103/PhysRevLett.107.135003

"FRED" ist erfolgreich auf dem BEXUS13 Stratosphären Ballon gefolgen

06.02.2020

Der in Kiel entwickelte Flight Radiation Environment Detector (FRED) hat erfolgreich an der BEXUS13-Ballonflug-Kamapagne teilgenommen. Im Rahmen des von der Deutschen Raumfahrtagentur DLR und der Schwedischen Nationalen Raumfahrt-Behörde SNSB koordinierten Studentprogramms REXUS/BEXUS wurde die Flughöhenabhängigkeit der Strahlenexposition in der Atmosphäre untersucht. Der Ballon ist am 28.09.11 in ESRANGE in der nähe von Kiruna in Nordschweden gestartet und erreichte eine Höhe von 25 km. Mehr

"FRED" ist erfolgreich auf dem BEXUS13 Stratosphären Ballon gefolgen

06.02.2020

Der in Kiel entwickelte Flight Radiation Environment Detector (FRED) hat erfolgreich an der BEXUS13-Ballonflug-Kamapagne teilgenommen. Im Rahmen des von der Deutschen Raumfahrtagentur DLR und der Schwedischen Nationalen Raumfahrt-Behörde SNSB koordinierten Studentprogramms REXUS/BEXUS wurde die Flughöhenabhängigkeit der Strahlenexposition in der Atmosphäre untersucht. Der Ballon ist am 28.09.11 in ESRANGE in der nähe von Kiruna in Nordschweden gestartet und erreichte eine Höhe von 25 km. Mehr

"FRED" ist erfolgreich auf dem BEXUS13 Stratosphären Ballon gefolgen

06.02.2020

Der in Kiel entwickelte Flight Radiation Environment Detector (FRED) hat erfolgreich an der BEXUS13-Ballonflug-Kamapagne teilgenommen. Im Rahmen des von der Deutschen Raumfahrtagentur DLR und der Schwedischen Nationalen Raumfahrt-Behörde SNSB koordinierten Studentprogramms REXUS/BEXUS wurde die Flughöhenabhängigkeit der Strahlenexposition in der Atmosphäre untersucht. Der Ballon ist am 28.09.11 in ESRANGE in der nähe von Kiruna in Nordschweden gestartet und erreichte eine Höhe von 25 km. Mehr

"FRED" ist erfolgreich auf dem BEXUS13 Stratosphären Ballon gefolgen

28.09.2011

Der in Kiel entwickelte Flight Radiation Environment Detector (FRED) hat erfolgreich an der BEXUS13-Ballonflug-Kamapagne teilgenommen. Im Rahmen des von der Deutschen Raumfahrtagentur DLR und der Schwedischen Nationalen Raumfahrt-Behörde SNSB koordinierten Studentprogramms REXUS/BEXUS wurde die Flughöhenabhängigkeit der Strahlenexposition in der Atmosphäre untersucht. Der Ballon ist am 28.09.11 in ESRANGE in der nähe von Kiruna in Nordschweden gestartet und erreichte eine Höhe von 25 km. Mehr

"FRED" ist erfolgreich auf dem BEXUS13 Stratosphären Ballon gefolgen

06.02.2020

Der in Kiel entwickelte Flight Radiation Environment Detector (FRED) hat erfolgreich an der BEXUS13-Ballonflug-Kamapagne teilgenommen. Im Rahmen des von der Deutschen Raumfahrtagentur DLR und der Schwedischen Nationalen Raumfahrt-Behörde SNSB koordinierten Studentprogramms REXUS/BEXUS wurde die Flughöhenabhängigkeit der Strahlenexposition in der Atmosphäre untersucht. Der Ballon ist am 28.09.11 in ESRANGE in der nähe von Kiruna in Nordschweden gestartet und erreichte eine Höhe von 25 km. Mehr

"FRED" ist erfolgreich auf dem BEXUS13 Stratosphären Ballon gefolgen

06.02.2020

Der in Kiel entwickelte Flight Radiation Environment Detector (FRED) hat erfolgreich an der BEXUS13-Ballonflug-Kamapagne teilgenommen. Im Rahmen des von der Deutschen Raumfahrtagentur DLR und der Schwedischen Nationalen Raumfahrt-Behörde SNSB koordinierten Studentprogramms REXUS/BEXUS wurde die Flughöhenabhängigkeit der Strahlenexposition in der Atmosphäre untersucht. Der Ballon ist am 28.09.11 in ESRANGE in der nähe von Kiruna in Nordschweden gestartet und erreichte eine Höhe von 25 km. Mehr

25 Sekunden in der Schwerelosigkeit

23.01.2015

Kieler Plasmaphysiker nehmen an Parabelflügen teil 

DOSIS zurück in Kiel

23.01.2015

CAU verbessert Strahlenmessgerät für nächste Weltraummission. 

Discovery of a spontaneous atomic-scale magnetic skyrmion lattice in two dimensions

23.01.2015

Skyrmions are topologically protected field configurations with particle-like properties which play an important role in various fields of science ranging from elementary particles to condensed matter physics. Particularly exciting was the recent discovery of skyrmions in magnetism observed in a special class of magnetic bulk alloys: MnSi, FeGe, and CoFeSi. In these systems a lattice of skyrmions on the scale of 20 to 90 nm was induced by an external magnetic field. In contrast, the group of Stefan Heinze in collaboration with colleagues from the University of Hamburg and the Forschungszentrum Jülich now reports in Nature Physics the observation of an atomic-scale magnetic skyrmion lattice as the spontaneous ground state of an ultra-thin film on a surface. This discovery opens new vistas to locally probe and manipulate the static, dynamic, and spin transport properties of topologically protected spin textures at surfaces or interfaces.
 
Image: Courtesy of M. Menzel (Univ. Hamburg

Poster Prize for Gerald Rohde

23.01.2015

At the Summer School ‘Exciting Excitations: From Methods to Understanding’, organized by the SFB 616: Energy Dissipation at Surfaces /University of Essen-Duisburg, Gerald Rohde, diploma student in Professor Bauers's group, was awarded a best poster prize. Gerald presented most recent data on the ultrafast dynamics of hot carriers in graphite and graphene as probed with ultrashort light pulses in the XUV spectral regime. The results were obtained in a close collaboration with the group of Prof. L. Kipp/PD K. Rossnagel.

IEAP und ITAP schreiben Frauenförderung groß

23.01.2015

Dank der Unterstützung der DFG im Rahmen des Sonderforschungsbereiches TR-24 können vom 17. bis zum 20. August erstmals die Physik-Projekt-Tage in der Sektion Physik der CAU Kiel stattfinden. 60 Schülerinnen aus ganz Schleswig-Holstein werden in kleinen Gruppen Forschungsprojekte durchführen und so einmal Forschungsluft schnuppern. Weitere Details zu den PPT2011, den Projekten und der Idee dahinter finden Sie unter www.ppt2011.de .

Posterpreis für Jan Carstensen

23.01.2015

Auf der "International Conference on the Physics of Dusty Plasma" wurde Jan Carstensen mit dem 'Best Poster Presentation Award' für sein Poster 'Analysis of Dust Trajectories a high Precision Diagnostic' ausgezeichnet. Das Poster fasst die bisher im Rahmen seiner Promotion in der Arbeitsgruppe Plasmadynamik (Prof. A. Piel) im Sonderforschungsbereich SFB-TR24 Greifwald-Kiel entwickelten verfeinerten Methoden zur Untersuchung der Staubdynamik in unmagnetisierten und magnetisierten staubigen Plasmen zusammen. Mit der Lieferung des 'cryofreien' 4-Tesla-Magneten 'Suleiman' im März 2011 stehen Jan Carstensen im Projekt A2 nun neue Möglichkeiten offen, seine Analysemethoden in einem weitgehend unerforschten Bereich der Staubigen Plasmen anzuwenden.

Rapid etching X-rayed

23.01.2015

A breakthrough in the study of chemical reactions during etching and coating of materials was achieved by the research group of Olaf Magnussen at the Institute of Experimental and Applied Physics. In collaboration with staff from the European Synchrotron Radiation Facility ( ESRF) in Grenoble, France the team succeeded for the first time in observing atomic-scale behaviour at material surfaces under industrial conditions. For this, the changes in the atomic arrangement at the material's surface were monitored by X-ray diffraction, which required increasing the speed of the measurements more than a hundredfold as compared to previous studies. The results appear as the cover feature in the current issue (23.3.2011) of the renowned Journal of the American Chemical Society.

Phys. Rev. Lett 106(2011)

23.01.2015

In close collaboration with the EPG group at Eindhoven University of Technology we used microparticles under hypergravity conditions, induced by a centrifuge, in order to measure nonintrusively and spatially resolved the electric field strength as well as the particle charge in the collisional rf plasma sheath. The measured electric field strengths demonstrate good agreement with the literature, while the particle charge shows decreasing values towards the electrode. We demonstrate that it is indeed possible to measure these important quantities without changing or disturbing the plasma. The results of these investigations obtained by members of the group "PlasmaTechnology" have been recently published in Phys. Rev. Lett 106(2011), 115002 under the title "Microparticles in a Collisional Rf Plasma Sheath under Hypergravity Conditions as Probes for the Electric Field Strength and the Particle Charge". CCD camera images of a microparticles, confined within the plasma sheath under several hyper-gravity

Ultrafast snapshots of a photo-induced phase transition

23.01.2015

How fast an intense laser pulse can change the electrical state of a solid is revealed by researchers from the Institute of Experimental and Applied Physics in the current edition of Nature. Scientists in the team of Michael Bauer, Kai Rossnagel and Lutz Kipp, together with colleagues from the University of Kaiserslautern and the University of Colorado in Boulder, U.S.A., are following the course of electronic switching processes which occur within fractions of a second. In their time-resolved photoemission experiment using a laser-based light source in the extreme ultraviolet spectral regime, they observe the melting of a periodic charge order in TiSe2 taking place within less than 3*10-14 seconds. Currently, the technique developed for these studies is worldwide unique in its performance and promises in general very new insights into the physics of condensed matter systems on ultrashort time-scales.

Posterpreis für Patrick Sadler

23.01.2015

Auf der Tagung "Plasmatechnologie (PT-15)", die vom 28.02.-02.03.2011 in Stuttgart stattfand, erhielt Patrick Sadler einen Preis für seine Posterpräsentation. Die Tagung wird von der Deutschen Gesellschaft für Plasmatechnologie (DGPT e.V.) veranstaltet und findet alle zwei Jahre statt. Sie widmet sich vorrangig der technischen Anwendung von Plasmen. Patrick Sadler arbeitet in der Gruppe Plasmatechnologie am IEAP und beschäftigt sich vornehmlich mit der Diagnostik von partikelbildenden Plasmen - das Thema seines prämierten Posters war "Diagnostics of particle forming process plasmas".

Controlled metalation of single phthalocyanine molecules

23.01.2015

At the 22th Edgar Lüscher Seminar, in Klosters, Switzerland, Alexander Sperl was awarded a prize for his poster presentation. The meeting covers various aspects of modern physics. Alexander presented the controlled metalation of a single phthalocyanine molecule with the tip of a scanning tunneling microscope. He is currently working towards his Ph.D. in Professor Berndt's group. His research is focussed on single molecule chemistry, which is a key subject of the Sonderforschungsbereich SFB 677.

Ultraschnelles Schmelzen geordneter Ladungsverteilungen

23.01.2015

Am hochbrillanten Freie-Elektronen Laser FLASH in Hamburg wurde in einem weltweit einzigartigen Experiment der AGs Kipp und Bauer aus Kiel und der AG Wurth der Universität Hamburg erstmalig zeitaufgelöste Photoelektronenspektroskopie eingesetzt. Die ultrakurzen Röntgenlichtblitze des FLASH ermöglichten es den Forschern, die ultraschnelle Dynamik der elektronischen Struktur von Festkörpern in einem Film festzuhalten. Im Rahmen dieser Studie, welche in Physical Review Letters und Hasylab Photon Science Highlight 2010 erschienen ist, wurde das Material 1T-TaS2 untersucht, welches Phasen periodisch geordneter Ladungen aufweist. Das lichtinduzierte Schmelzen einer solchen Phase wurde im Experiment durch die Spektroskopie der Ta4f Rumpfniveaus (siehe Abbildung) verfolgt. Die Etablierung dieser Methoden am Freie-Elektronen Laser ermöglicht vielfältige Untersuchungen der Dynamik in Festkörperoberflächen auf ihrer natürlichen Femtosekundenzeitskala mit gleichzeitiger elementarer und chemischer Selektivität. So könnte in Zukunft beispielsweise der zeitliche Ablauf von Reaktionsprozessen in Katalysatoren genauer erforscht werden.

Poster Prize for Alexander Sperl

23.01.2015

At the 21th Edgar Lüscher Seminar, in Klosters, Switzerland, Alexander Sperl was awarded a prize for his poster presentation. The meeting covers various currents aspects of solid state physics. Alexander presented an optimized analysis procedure for scanning tunneling spectroscopy data. He is currently is working towards his Ph.D. in Professor Berndt's group. His research is focussed on single molecule chemistry using low-temperature STM.

Dezember 2010

23.01.2015

At the 5th international meeting on molecular electronics, ElecMol'10, in Grenoble, France, Dr. Francesca Matino, post-doc in Professor Berndt's group, was awarded a best poster prize, sponsored by Nature Publishing Group (NPG) and Wiley. The meeting brought together more than 300 scientists, who are working on various aspects of molecular electronics, from all around the world. Francesca's work is focused on the electronic properties of self-decoupling molecules on metal surfaces. She has investigated vibronic excitations in the tunneling spectra from rigid cyclophanes. Moreover, within SFB 677 ''Function by switching'', she explores the switching capabilities of an azopyridine substituted porphyrin platform. Francesca Matino enjoys a collaboration with colleagues at other institutes: Dr. G. Schull, CNRS Strasbourg; Prof. M. Mayor, Universität Basel, Prof. R. Herges, Institut für Organische Chemie, Universität Kiel.

Auszeichnung Dr. Maik Fröhlich

23.01.2015

Für seine Forschungen am DLR in Köln wurde Dr. Maik Fröhlich, der seit September 2010 in der AG "Plasmatechnologie" am IEAP arbeitet, mit dem DLR-Wissenschaftspreis 2010 ausgezeichnet. Insbesondere wurde damit die Entwicklung von thermischen Barriereschichten gewürdigt, die Ergebnisse sind u.a. in einer Veröffentlichung "Investigation on the oxidation behaviour of gamma titanium aluminides coated with thermal barrier coatings" in "Materials and Corrosion" dargelegt. Der Preis wurde den Autoren vom Vorstandsvorsitzenden des DLR, Prof. Johann-Dietrich Wörner, auf der diesjährigen Jahreshauptversammlung des Deutschen Zentrums für Luft und Raumfahrt in Braunschweig im Rahmen der DLR-Wissenschaftsshow verliehen.
Foto: Verleihung des DLR-Wissenschaftspreises 2010 an Dr. Maik Fröhlich (rechts)

November 2010

23.01.2015

At the joined conferences 5th Symposium on Vacuum based Science and Technology (SVST) and 16. Arbeitstagung Angewandte Oberflächenanalytik (AOFA16), in Kaiserslautern, Christian Hamann was awarded a best

poster prize, which is comprised of a certificate and prize money.

Electrospray deposition in ultra-high vacuum is an appealing approach for depositing fragile or non-volatile organic substances on surfaces. Mass selectivity, obtained by a quadrupole mass spectrometer, is particularly important for those materials and enables removal of molecular fragments and solvents or other impurities. Christian is currently doing his doctorate in Prof. Berndt's goup. Within his Ph.D. project, he designed a new electrospray deposition apparatus. This instrument is adapted to a cryogenic combined scanning tunnelling and atomic force microscope system.

Sensor on Mars Rover to Measure Radiation Environment

23.01.2015

Der am IEAP in der Extraterrestrik für die NASA Mars-Mission Mars Science Laboratory entwickelte Radiation Assessment Detector (RAD) wurde erfogreich in den Rover 'Curiosity' integriert und getestet. RAD soll die Strahlungsumgebung auf dem Mars messen und so unter anderem auch auf eine bemannte Mission zum Mars vorbereiten. MSL soll im November/Dezember 2011 starten und Mars im August 2012 erreichen. Pressemitteilung: Sensor on Mars Rover to Measure Radiation Environment

Start eines Ballon Experimentes

23.01.2015

Ende November startet vom europäischen Raketen- und Ballonstartplatz Esrange bei Kiruna in Schweden der Forschungsballon BEXUS11 mit Studentenexperimenten aus verschiedenen Europäischen Ländern an Bord. Ein Experiment der vier Doktoranden der Extraterrestrischen Physik, Johannes Labrenz, Lauri Panitzsch, Bent Ehresmann und Thomas Möller, ist mit an Bord. BEXUS (Ballon-EXperimente für Universitäts-Studenten) ist eine Studentenkampagne des Deutschen Zentrums für Luft- und Raumfahrt (DLR) und der Schwedischen Nationalen Raumfahrt-Behörde SNSB (Swedish National Space Board) in Zusammenarbeit mit der Europäischen Weltraumorganisation ESA. Die BEXUS Ballone ermöglichen, Experimente unter speziellen Atmosphärenbedingungen durchzuführen. Sie erreichen während der drei- bis sechsstündigen Flüge Höhen von rund 35 Kilometern. Im Rahmen des von den vier Doktoranden der Abteilung Extraterrestrische Physik durchgeführten RETA Projektes (Radiation Exposure in The Atmosphere ) wurde der Teilchendetektor FRED (Flight Radiation Environment Detector) entwickelt und hergestellt. Das aus vier Silizium Detektoren aufgebaute Teilchenteleskop ermöglicht eine detaillierte Untersuchung des Strahlungsfeldes in unterschiedlichen Höhen.

STEREO/PLASTIC: To boldly look where no man has looked before

23.01.2015

Christian Drews, PhD student in Prof. Dr. Wimmer-Schweingrubers group, together with Dr. L. Berger, have, for the first time, identified the so-called Ne+ cone inside the heliosphere at 1 AU. This observation provides clear evidence for the interstellar origin of neutral neon in the inner heliosphere. Their work has just been published in the Journal of Geophysical Research (C. Drews, 2010). Although theory has predicted the existence of a He+ and Ne+ cone since 1974, technical limitation prevented a verification of it's existence until 1985 for He+ (E. Moebius et al., 1985) and until 2010 for Ne+ (C. Drews, 2010)

.

The observation of the Ne+ cone were made using the PLasma and SupraThermal Ion Composition instrument (PLASTIC) on-board the two STEREO spacecraft and it's capability of measuring even the least abundant ions with sufficient statistics (e.g. Ne+, which is several orders of magnitude less abundant than solar wind protons or even interstellar He+).

Thus, PLASTIC allows for the first time for a detailed analysis of the dynamics and properties of Ne+ ions, which act as a sample for it's interstellar neutral predecessors and provide a direct sample of the interstellar medium. In the future, this observation will help us to provide new insights into the interstellar medium surrounding our heliosphere.

Forschungspreis für Prof. Magnussen

23.01.2015

Die International Society of Electrochemistry hat Prof. Olaf Magnussen auf ihrer einundsechzigsten Jahrestagung in Nizza mit dem Prix Jacques Tacussel ausgezeichnet. Der Preis wird alle zwei Jahre für bedeutende Beiträge zu experimentellen elektrochemischen Messverfahren verliehen. Die Auszeichnung würdigt die Pionierarbeiten der Arbeitsgruppe auf dem Gebiet der Entwicklung und Anwendung von Methoden zur in situ Untersuchung elektrochemischer Grenzflächen auf der atomaren Skala, vor allem von Rastertunnelmikroskopie mit hoher Zeitauflösung (elektrochemisches Video-STM) und Oberflächenröntgenbeugung unter Verwendung von Synchrotronstrahlung. Aktuelle Untersuchungen mit diesen Methoden wurden vor kurzem in Physical Review Letters veröffentlicht. Sie erlaubten erstmals die Messung der Wechselwirkungen von adsorbierten Atomen an Festkörper-Flüssigkeit Grenzflächen (http://prl.aps.org/abstract/PRL/v104/i10/e106101) sowie den ersten Nachweis atomarer Schichtung an Flüssigkeit-Flüssigkeit Grenzflächen (http://prl.aps.org/abstract/PRL/v104/i10/e105501).

Millionenzusage für Forschung mit Synchrotronstrahlung

Neues Lehrbuch erschienen

23.01.2015

Im September 2010 ist das Buch "Plasma Physics - An Introduction to Laboratory, Space and Fusion Plasmas" im Springer Verlag erschienen. Dieses Buch richtet sich gleichermaßen an Studierende der Plasmaphysik und verwandter Disziplinen (Fusionsforschung, Plasmatechnologie, Space Science), die ein Verständnis von Plasmavorgängen benötigen. Auf 420 Seiten werden die Konzepte der Plasmaphysik systematisch in aufeinander aufbauendem Schwierigkeitsgrad eingeführt. Die Spannweite der Themen umfasst kalte und heiße stoßfreie Plasmen aber auch Prozesse in Gasentladungen. Die Phänomene werden anhand vieler praktischer Beispiele diskutiert. Eine Vielzahl diagnostischer Methoden, z.B. mit Sonden und Wellenvorgängen, wird diskutiert. Als Begleiter zu aufbauenden Vorlesungen oder zum Selbststudium werden elementare Konzepte der kinetischen Plasmatheorie anhand analytischer Verfahren und Plasmasimulationen eingeführt. An fortgeschrittene Leser richtet sich auch ein Kapitel über Plasmainstabilitäten. Die neuartigen Plasmaphänomene, die in staubigen Plasmen auftreten, werden in einem eigenen Kapitel diskutiert. Jedes Kapitel schließt mit einer Zusammenstellung der wesentlichen Themen und Formeln. Der Autor Prof. Dr. Alexander Piel forscht und lehrt seit 1989 an der CAU Kiel.

Springer.com

PhD student workshop of the DFG priority program "Ultrafast Nanooptics" held in Sehlendorf/Kiel

23.01.2015

The priority program "Ultrafast Nanooptics" (DFG SPP 1391) is a collaborative research program funded by the German science foundation and coordinating 25 different projects of 33 research groups in physics and chemistry from all over Germany. The group of Prof. Michael Bauer (Institut für Experimentelle und Angewandte Physik) invited more than 30 PhD students, diploma students, and postdocs from these groups to meet from September 20th to September 24th in Sehlendorf at the Dr. Otto-Bagge-Kolleg of the faculty of law for the first PhD student workshop within this program. During the seminar the students were motivated to present and discuss in numerous talks and poster presentations their projects and ongoing research. A particular aspect of the meeting was to enforce the knowhow transfer and the cooperation within the priority program on the working level of the PhD

students.

Besides the formal scientific program the participants had sufficient free time to deepen their discussions, to enjoy the Baltic sea

and to get to know each other, e. g. during the self-catering activities obligatory for a stay at this site.

'Ultrafast Nanooptics' is a new and rapidly evolving research field in physics and neighbouring disciplines. The DFG SPP 1391 focuses on processes of optically active nanoscale objects taking place on ultrashort (femtosecond) timescales. For more information about the priority program see: http://www.ultrafast-nanooptics.org/.

Chemical Reactivity of graphene

23.01.2015

Graphene is a two-dimensional form of carbon with unique electronic properties, which make it the most lively field of condensed matter research. In his Ph.D. project in Professor Berndt's group, Simon Altenburg is investigating Graphene layers on metal surfaces. He discovered that the chemical reactivity of graphene on a metal substrate varies in a regular fashion on a nanometer scale. This opens interesting perspectives for creating regular arrays on graphene. 

At the 11th edition of TNT, Trends in Nanotechnology<>, in Braga, Portugal, this work was selected for the best poster prize of the French research network GNT. The prize is comprised of a certificate and prize money. TNT is organized by Phantoms Foundation. The conference brought together 290 scientists from all around the world, who are working on various aspects of nanoscience and nanotechnology. 

Simon Altenburg enjoys a collaboration with several colleagues at other institutions: Jörg Kröger (Technische Universität Ilmenau), Bin Wang and <a href="http://perso.ens-lyon.fr/marie-laure.bocquet/">Marie-Laure Bocquet</a> (Université de Lyon), and <a href="http://www.cin2.es/english/staff-personnel-list-member.php?miembro=62"> Nicolas Lorente</a> (CSIC-ICN, Barcelona).

Noise from a Single-Atom Contact

23.01.2015

At the 11th edition of TNT, Trends in Nanotechnology, in Braga, Portugal, Natalia Schneider was awarded the best poster prize, which is comprised of a certificate and prize money. Natalia is investigating ultrasmall conductors: single metal atoms sandwiched between two electrodes. Her experiments showed that electrons flowing through a single atom generate high-frequency noise, which causes the emission of visible light. This noise may be partially suppressed by tuning the resistance of the conductor. Natalia is working towards her Ph.D. in Professor Berndt's group. She performed many of the experiments together with Dr. Guillaume Schull, CNRS Strasbourg. The workshop was organized by Phantoms Foundation. It brought together 290 scientists from all around the world, who are working on various aspects of nanoscience and nanotechnology.

Nichtlineare Magnetoplasmonen in stark korrelierten Yukawa Plasmen

Superfluidity of nonideal bosons with dipole interaction

23.01.2015

A many-particle system of Bose particles is known to form a superfluid state below a critical temperature which is characterized by a loss of the viscosity of the system (similar to superconductivity in fermionic systems). This has been well studied for weakly interacting systems. In case of strong interaction, which is currently becoming of increasing interest for ultracold atoms and molecules, the properties of this phase transition are still poorly understood. Now a work led by Priv.-Doz. Alexei Filinov (ITAP), performed together with Prof. Michael Bonitz (ITAP) and Nikolay Prokof'ev (Massachusetts), answers many of the open questions. In a paper published in Physical Review Letters they reported first principle quantum Monte Carlo results for the phase diagram and single-particle energy spectrum of nonideal dipolar bosons in two dimensions and predict the experimental parameters where to observe the normal to superfluid transition.

Nichtlineare Magnetoplasmonen in stark korrelierten Yukawa Plasmen

23.01.2015

Das Eigenmoden-Spektrum ist eine wichtige Eigenschaft eines Vielteilchensystems, insbesondere bei Vorliegen starker Korrelationen. Für magnetisierte Yukawa-Systeme wurde es bereits vor einigen Jahren theoretisch und mit Simulationen bestimmt. Genauere first principle Molekulardynamik-Simulationen haben aber jetzt gezeigt, dass im Spektrum zusätzliche Moden existieren - höhere Harmonische des Magnetoplasmons. Die neue Veröffentlichung in Physical Review Letters beschreibt diese Moden, die an die bereits 1958 vorhergesagten klassichen Bernsteinmoden erinnern. Im Gegensatz zu letzteren, die für ein schwach korreliertes Plasma gültig sind und bei Vielfachen der Zyklotronfrequenz auftreten, zeigen die neuen Dispersionsäste aber unmittelbar den Einfluss von Korrelationen - ihre Frequenz ist eine Kombination aus Zyklotron- und Einsteinfrequenz. Die Resultate sind relevant für Laborplasmen (staubige Plasmen) und astrophysikalische Plasmen in kompakten Sternen. Die Abbildung zeigt das Frequenzspektrum (Strukturfaktor) mit 3 Harmonischen des Magnetoplasmons.

Licht aus Rauschen

23.01.2015

Aufgrund der Teilcheneigenschaften des Elektrons ist ein elektrischer Strom unausweichlich mit einem Rauschen verbunden. In ihrer neuesten Arbeit in Physical Review Letters (http://prl.aps.org/abstract/PRL/v105/i2/e026601) weisen Natalia L. Schneider, Guillaume Schull und Richard Berndt nach, dass dieses Rauschen aufgrund von Quanteneffekten in einem Ein-Atom-Kontakt stark unterdrückt ist. Dazu setzten sie erstmalig optische Methoden ein und zeigten so, dass das Rauschen selbst bei optischen Frequenzen auftritt und zur Emission von sichtbaren Licht führt. Die Arbeit wurde mit dem Prädikat Editor's Suggestion ausgezeichnet. Optical Probe of Quantum Shot Noise Reduction at a Single-Atom Contact for an English abstract see PRL 105, 026601 (2010)

Zum Gedenken an den Künstler Hans-Martin Ihme

23.01.2015

Wer durch das Physikzentrum geht hat sicherlich das Lichtspiel gegenüber dem Max-Planck-Hörsaal bewundert. In wechselnden Rhythmen beleuchten kleine Lämpchen S-förmige Schattenbleche und schaffen stets neue Perspektiven. Dieses Lichtkinetische Objekt wurde von Hans-Martin Ihme geschaffen, einem Physiker im ehemaligen Institut für Angewandte Physik, dessen wissenschaftlich-technisches Wirken im Bereich der Meeresmesstechnik beheimatet war. Mit seinem Namen sind die Entwicklung der Kieler Meeressonde für Druck, Temperatur und Leitfähigkeit sowie die Entwicklung mikroprozessorgesteuerter, selbsttauchender Sonden verbunden. Seit 1974 war Hans-Martin Ihme Mitglied im Bundesverband Bildender Künstler und hat eine große Zahl von Lichtkinetischen Objekten geschaffen. Auch nach seinem Eintritt in den Ruhestand im Jahre 1999 war er weiterhin künstlerisch tätig. Erst jetzt erfuhren wir, dass Hans- Martin Ihme im Frühjahr 2010 verstorben ist.

Links: www.kuenstler-ihme.de/1852778.htm

 

http://www.ifg.uni-kiel.de/Museum/html/Ausstellung_Ihme.html

Millionenzusage für Forschung mit Synchrotronstrahlung

23.01.2015

Arbeitsgruppen der Kieler Physik erhalten in den nächsten drei Jahren ca. 3 Mio. Euro Fördergelder für Projekte zur Forschung mit den neuen Röntgenstrahlungsquellen am DESY in Hamburg. Die geförderten Vorhaben starten am 1. Juli und werden innovative Instrumentierungen für den Freie-Elektronen-Laser in Hamburg (FLASH) und die neue Synchrotronstrahlungsquelle PETRA III entwickeln und aufbauen sowie rechnergestützte Simulationen durchführen. Im einzelnen werden folgende Projekte unterstützt:

  • Entwicklung eines neuen, hocheffizienten zeit- und winkelauflösenden Festkörper-Photoelektronenspektrometers (Prof. Lutz Kipp, Prof. Michael Bauer und Dr. Kai Roßnagel)
  • Aufbau eines benutzerfreundlichen, hocheffizienten Instruments zur vollständigen Untersuchung der spin- und impulsaufgelösten elektronischen Struktur von Festkörpern an PETRA III (Prof. Lutz Kipp und Dr. Kai Roßnagel)
  • Ausbau des LISA Röntgendiffraktometers an PETRA III zur Untersuchung von Flüssigkeitsgrenzflächen und Biomembranen (Prof. Olaf Magnussen und Dr. Bridget Murphy)
  • Ausstattung des Nanofokus-Messplatzes an PETRA III durch eine neuartige Spiegeloptik für Röntgen-Streuexperimente mit hoher Ortsauflösung (Prof. Martin Müller und Dr. Christina Krywka)
  • Theoretische Untersuchung und Simulation der Photoionisation kleiner Atome und Moleküle durch UV-Strahlung und Erarbeitung theoretischer Vorhersagen als Grundlage für aktuelle und künftige Experimente bei FLASH, PETRA III und XFEL (Prof. Bonitz)
 
Links:

Was haben Plasmawellen und Glühwürmchen gemeinsam?

23.01.2015

Es ist lange bekannt, dass ein Schwarm von Glühwürmchen einen gemeinsamen Rhythmus sucht, bis ihre nächtlichen Lichtblitze zum selben Zeitpunkt erfolgen. In der Sprache der Physik heißt das: eine große Zahl von Oszillatoren ist miteinander synchronisiert. 

In der aktuellen Ausgabe von PHYSICAL REVIEW LETTERS [_104_, 235002 (2010)] berichten Kristoffer Menzel und Dr. Oliver Arp aus der Arbeitsgruppe von Prof. Piel über ähnliche Vorgänge in nichtlinearen Wellenfeldern. Bei Experimenten mit staubigen Plasmen unter Schwerelosigkeit fanden Sie, dass das Wellenfeld von Staubdichtewellen in mehrere ausgedehnte Inseln gleicher Frequenz aufgeteilt ist, zwischen denen scharfe Frequenzsprünge erfolgen. Die zugehörigen Wellenfronten sind dabei gezwungen, sich durch Gabelungen aufzuspalten oder zu vereinigen. 

Dieses Verhalten ist fundamental anders als in linearen Wellenfeldern, die überall dieselbe Wellenfrequenz besitzen, in denen sich jedoch die Wellenlänge stetig anpasst, wenn die Ausbreitungsgeschwindigkeit sich ändert. Das Phänomen der Bildung von Frequenzinseln deutet für das nichtlineare Wellenfeld auf einen anderen zugrunde liegenden Mechanismus: Die Bausteine des Wellenfeldes sind gekoppelte nichtlineare Oszillatoren, die innerhalb einer Insel miteinander synchronisiert sind -- ähnlich wie der Schwarm von Glühwürmchen.

Atomic-Scale Control of Electron Transport through Single Molecules

23.01.2015

In the most recent issue of Physical Review Letters, the Berndt group reports on the first successful experiment demonstrating control of the electron pathways through a single molecule. The article is being featured by the American Physical Society by a synopsis in "Physics - Spotlighting exceptional research". The article is also been selected for an "Editors' Suggestion".

Hohe Anerkennung für Kieler Plasmaphysiker

23.01.2015

Prof. Holger Kersten (IEAP, AG Plasmatechnologie) wurde ins editorial board der Zeitschrift European Physical Journal D gewählt. Darüber hinaus wurde er zum Vorsitzenden des Programm-Komitees für das "Symposiumon on Plasma Physics and Technology (SPPT-24)", Prag 2010 gewählt. Prof. Michael Bonitz (ITAP, Lehrstuhl Statistische Physik) wurde zum editor von Contributions to Plasma Physics berufen und ist insbesondere verantwortlich für die Gebiete dichte und astrophysikalische Plasmen, Laserplasmen und staubige Plasmen.

Spatiotemporal control of nanooptical excitations

23.01.2015

Aktuelle Ergebnisse der AG Bauer in der März-Ausgabe der Proceedings of the National Academy of Sciences erschienen:

Spatiotemporal control of nanooptical excitations

 

In their work the AG Bauer and cooperation partners from Würzburg, Kaiserlautern, and Bielefeld experimentally demonstrate ultrafast switching of nanoscale-localized light-fields. The figure illustrates the interaction of a specifically designed femtosecond light pulse with a metallic (star-shaped) nanostructure, resulting in the spatio-temporal

control of light fields on nanometer length- and femtosecond timescales.

The work was supported by the SFB 677 "Funktion durch Schalten"

März 2010

23.01.2015

Timm Rohwer was awarded with a Best Poster Prize at the Gordon-conference Ultrafast Phenomena In Cooperative Systems in Galveston, Texas for his presentation on Optical Induced CDW-phase-transition in 1T-TiSe2 probed by Time-resolved High Harmonic Photoemission. Timm Rohwer is a Ph.D. student in a cooperative project of Kai Rossnagel, Michael Bauer and Lutz Kipp on time-resolved photoelectron spectroscopy with femtosecond (10-15 s) resolution. The image shows the five students presently involved in the project (from left to right: Christian Sohrt, Martin Wiesenmayer, Timm Rohwer, Ankatrin Stange, Stefan Hellmann).

Die Sonne erforschen

23.01.2015

Weltraum-Projekt mit Kieler Beteiligung nimmt wichtige Hürde.

Die Raumsonde Solar Orbiter, an der auch Wissenschaftler der Uni Kiel mitarbeiten, ist ihrer Verwirklichung einen großen Schritt näher gekommen. Das wissenschaftliche Planungskomitee der Europäischen Weltraumorganisation ESA hat Solar Orbiter aus einem Kreis von sechs Projekten, die um zwei Startmöglichkeiten ins All konkurrieren, als eines der drei vielversprechendsten ausgewählt. Bis zum Sommer 2011, wenn die endgültige Entscheidung fällt, ist die Finanzierung von Solar Orbiter und seiner Kieler Teilprojekte nun gesichert. 
Die Professoren Robert Wimmer-Schweingruber und Bernd Heber von der Extraterrestrischen Physik an der CAU freuen sich über die Entscheidung des ESA-Komitees: "Damit können wir unsere Arbeit an dem Projekt fortsetzen. Das bedeutet auch, dass mindestens elf Stellen gesichert oder neu geschaffen werden", so Wimmer-Schweingruber. Die Kieler Physiker arbeiten eng mit Forschern aus Spanien, Finnland, Südkorea und den USA zusammen, um ein Teil der Raumsonde, den Energetischen Partikel-Detektor, zu entwickeln. Er soll die Eigenschaften energiereicher Teilchen messen. Dazu entwickeln die Wissenschaftler der CAU drei Instrumente, die in der Physikwerkstatt gebaut werden. "Wir profitieren hier von den Fortschritten bei Miniaturisierung, Elektronik und Detektortechnologie", sagt Wimmer-Schweingruber. "Vor 20 Jahren hätten solche Geräte noch über zehn Kilo gewogen, heute sind es gerade einmal zwei. Das macht die Mission in dieser Form erst möglich." Besonders stolz ist er auf ein Instrument mit der etwas sperrigen englischen Bezeichnung "Suprathermal Electrons, Ions & Neutrals Instrument" (STEIN): Es erlaubt erstmals die Messung der im Sonnenwind nur in geringem Umfang vorhandenen neutralen Atome und eröffnet damit ein völlig neues Fenster der Sonnenbeobachtung.

Im Falle einer positiven Entscheidung in 2011 soll Solar Orbiter dann mit einer Trägerrakete der NASA ins All geschossen werden und der Sonne näher kommen als jede andere Raumsonde zuvor - bis auf etwa ein Viertel der Entfernung, die zwischen unserem Planeten und unserem Zentralgestirn liegt, also etwa 40 Millionen Kilometer. Durch die neuartige Gestaltung der Flugbahn wird es möglich, die der Erde abgewandte Seite der Sonne sowie erstmals auch ihre Polregionen zu untersuchen. Da Solar Orbiter sich mit der Sonne dreht, kann ein bestimmter Bereich auf der Oberfläche über einen längeren Zeitraum ohne Unterbrechung beobachtet werden. Ziel der Mission ist es, neben der Grundlagenforschung neue Erkenntnisse über die Aktivitäten des Sternes und ihre Auswirkungen auf unseren Planeten zu gewinnen. So ließen sich etwa energiereiche Teilchenstürme besser vorhersagen, die auf der Erde zahlreiche technische Einrichtungen wie Funk und Satellitenkommunikation stören können.
 
Kontakt:
Institut für Experimentelle und Angewandte Physik/Extraterrestrische Physik
Prof. Dr. Robert F. Wimmer-Schweingruber
Tel. 0431/880-3964, Fax: 0431/880-3968
E-Mail: wimmer@physik.uni-kiel.de
Prof. Dr. Bernd Heber
Tel. 0431/880-3955, Fax: 0431/880-3968
E-Mail: heber@physik.uni-kiel.de
 
Text: Jirka Niklas Menke (Presse und Kommunikation)

"How Spherical Plasma Crystals Form"

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